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Exists: Die Bigfoot-Legende lebt!

Jan-Thilo Caesar

Die Brüder Matt (Samuel Davis) und Brian (Chris Osborn) wollen den Urlaub gemeinsam mit ihren Freunden Elizabeth (Denise Williamson), Dora (Dora Madison Burge) und Todd (Roger Edwards) im Big-Thicket-Naturschutzgebiet in Texas verbringen, um der stickigen Großstadt für einige Tage zu entkommen. Seitdem ihr Onkel Bob (Jeff Schwan) in dem dichten Wald ein unheimliches Erlebnis hatte, will er nicht, dass noch irgendjemand die abgelegene Hütte besucht, weswegen die Teenager seinen Schlüssel geklaut und niemanden von ihrem Ausflug erzählt haben. Aber schon vor der Ankunft scheint die Tour unter einen schlechten Stern zu stehen: Bei einem Unfall auf der dunklen Landstraße finden sich zwar Spuren am Wagen, wen oder was sie angefahren haben, können die fünf Jugendlichen aber nicht feststellen. Nachdem sie nach einem längeren Fußmarsch die Hütte erreicht haben, folgt auch schon der nächste Rückschlag. Das kleine Häuschen ist komplett verwahrlost und heruntergekommen. Noch viel schlimmer sind allerdings die ungewöhnlichen Laute, die in der Nacht aus dem Wald zu hören sind. Schon bald haben sie die ungeheure Vermutung, dass der legendäre Bigfoot in der Gegend sein Unwesen treibt. Mit allerlei Kameraequipment im Gepäck machen sich die Freunde auf die Suche, um die urtümliche Kreatur vor die Linse zubekommen. Ein tödlicher Fehler, denn das blutrünstige Waldmonster existiert tatsächlich und beginnt Jagd auf sie zu machen.

Hintergrund

Der Regisseur Eduardo Sánchez war bereits für die Inszenierung von „The Blair Witch Project“ und „Blair Witch 2“ verantwortlich. Mit „Exists“ kehrt der Filmemacher nach über 20 ins Found-Footage-Genre zurück. Zuvor arbeitete er neben Gareth Evans („The Raid“) und Jason Eisener („Hobo with a Shotgun“) außerdem an dem Anthologie-Horror-Film „V/H/S 2“. Obwohl „The Blair Witch Project“ (nach „Deep Throat“) der kommerziell erfolgreichste Film aller Zeiten ist, konnte Sánchez im Filmgeschäft nie wirklich Fuß fassen und beschäftigt sich nur vereinzelt mit kleineren Filmprojekten.

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