Fast & Furious: 10 Fun Facts & Trivia zum rasanten Franchise

Christoph Koch 1

In nicht einmal einer Woche startet mit „Fast & Furious 7“ der neuste Teil des überaus erfolgreichen Raser-Franchise in den deutschen Kinos und zur perfekten Einstimmung auf den brachialen Actionfilm, haben wir für euch die 10 besten Fun Facts und Trivia zur „Fast & Furious“-Reihe zusammengesucht!

Bald geht es wieder los! „Fast & Furious 7“ steht in den Startlöchern und ab dem 2. April 2015 dürft ihr euch zusammen mit Vin Diesel und Co. wieder in den Autositz schwingen. Doch bevor es soweit ist, haben wir für euch ein paar interessante Fun Facts und Trivia zu „Fast & Furious“ zusammengesucht, die euch die Wartezeit auf das kommenden Abenteuer verkürzen sollen! Viel Spaß!

Die 10 besten Fast & Furious-Fun Facts und Trivia

Bilderstrecke starten(11 Bilder)
Filmfehler 2015: Die 10 heftigsten Fehler in aktuellen Blockbustern
  • Die Landebahn im großen Finale von „Fast & Furious 6“ war absurd lang. Die meisten Landebahnen messen rund eine Meile, doch in der 13-Minuten-langen Szene, in der die Crew ein startendes Flugzeug verfolgt, muss die Bahn laut Experten mindestens 28 Meilen lang gewesen sein, wenn das Flugzeug mit einem Tempo von 115 Meilen pro Stunden unterwegs war.
  • Weder Michelle Rodriguez noch Jordana Brewster hatten einen Führerschein, bevor die Dreharbeiten zum ersten Teil der „Fast & Furious“-Reihe begannen.
  • In „Herbie: Fully Loaded – Ein toller Käfer startet durch“ finden Fans der rasanten Reihe ein kleines Easter-Egg. In einer Szene ist der 1970er Dodge Charger von Dominic Toretto zu sehen.
  • Paul Walker war vor seinem tragischen Unfall leidenschaftlicher Street-Racer und besaß selbst eine große Sammlung an schnellen Schlitten. Das Auto, welches Paul Walker in den ersten Szenen von „2 Fast 2 Furious“ fährt, ist sein eigenes. Als Fan von Straßenrennen und der Autokultur unterstützte er die Film-Crew außerdem dabei, nur die besten Boliden in den Filmen unterzubringen.
  • Auch wenn der dritte Teil „Fast & Furious: Tokyo Drift“ aufgrund seiner starken CGI Effekte bei Fans eher als der schlechteste Teil der Reihe gilt, gingen bei den Dreharbeiten dennoch zahlreiche Fahrzeuge drauf. Während der Produktion mussten über 100 Autos dran glauben.
  • Eigentlich war Dwayne Johnsons Charakter Agent Hobbs, den wir in „Fast & Furious 5“ das erste Mal zu Gesicht bekommen, als alternder Ermittler im Stile eines Tommy Lee Jones geplant. Doch dann surfte Vin Diesel ein wenig auf Facebook und las in einem Kommentar, wie toll es wäre,wenn Diesel mal gegen Dwayne Johnson auf der großen Leinwand antreten würde. Das inspirierte Diesel so sehr, dass er zusammen mit Regisseur Justin Lin die Rolle umschrieb und Johnson gecastet wurde.
  • Johnson improvisierte diese Line aus „Fast & Furious 6“:

    Das ist jedoch nicht das erste Mal, das eine improvisierte Zeile so nicht im Drehbuch stand. Regisseur John Singleton ermutigte seine Darsteller immer wieder, frei vor der Kamera zu spielen um somit sind viele humoristische Einlagen in den Filmen oftmals spontan entstanden.

  • „Fast & Furious: Tokyo Drift“ reiht sich chronologisch gesehen nach allen anderen Teilen der Serie ein. „Fast & Furious 7“ wird der erste Teil der Reihe, der nach den Ereignissen aus Tokyo Drift angesiedelt ist.
  • Nach einem eher schwachen Test-Screening von „Fast & Furious: Tokyo Drift“ fragte Universal bei Vin Diesel nach, ob er bereit wäre, ein Cameo-Auftritt zu absolvieren. Dieser willigte ein, jedoch nur unter der Auflage, dass sie ihm die Rechte an Riddick abtreten. Somit konnte er einen weiteren Teil der Reihe selbst drehen und machte daraus einen düsteren R-Rated Actionfilm.
  • Agent Hobbs wird mehrmals als unterschiedliche Helden von den Avengers tituliert:  „The Hulk,“ „Captain America,“ und „Thor.“

Wer jetzt noch mehr über „Fast & Furious 7“ und im speziellen über Vin Diesel erfahren möchte, der schaut sich dieses Video der Kollegen von Variety an!

Zu den Kommentaren

Kommentare zu diesem Artikel

* Werbung