Besetzungscouch: Fifty Shades Darker, Ferrari & The Rock

Christoph Koch 1

Hallo und herzlich Willkommen zu der sonntäglichen Besetzungscouch! Ihr wollt wissen, was ihr in den letzten Tagen an Casting-News verpasst habt? Dann seid ihr hier genau richtig. Wir haben die drei wichtigsten News für euch. 

Besetzungscouch: Fifty Shades Darker, Ferrari & The Rock
Bildquelle: ©joblo.com.

 

 

House of Cards-Regisseur für Fifty Shades Darker im Gespräch

Anfang des Jahres sorgte die Romanverfilmung „Fifty Shades of Grey“ für volle Kassen bei Universal. Dem Film gelang es weltweit 750 Millionen US-Dollar mit nach Hause zu nehmen und er läutete damit, mehr oder weniger, den diesjährigen Siegeszug des Studios ein, das mit „Jurassic World“ und „Fast & Furious 7“ nachlegte. Doch hinter den Kulissen von „Fifty Shades of Grey“ gab es ordentlich Stress, weswegen der zweite Teil der Romanreihe, „Fifty Shades Darker“, jetzt von anderen Verantwortlichen verwirklicht wird. Ein Drehbuchautor wurde bereits gefunden, denn niemand Geringeres als der Mann der Romanschöpferin E.L. James wird für die Verfilmung die Feder schwingen.

Da auch „Fifty Shades of Grey“-Regisseurin Sam Taylor-Johnson bei „Fifty Shades Darker“ nicht mehr mit von der Partie sein wird, muss jetzt ein Ersatz für den Regiestuhl gefunden werden. Wie Hollywood Reporter berichtet, scheint James Foley ein ganz heißer Kandidat für „Fifty Shades Darker“ zu sein.

Fifty Shades Darker - Teaser 1 Englisch.

Foley hat eine lange Karriere vorzuweisen, die bis in die 80er Jahre zurückreicht. Unter anderem gehen „Auf kurze Distanz“, “ Glengarry Glen Ross“ und “ Confidence“ auf seine Kappe. Außerdem war er auch in der TV-Landschaft ein sehr beschäftigter Mann. Er inszenierte unter anderem zwölf Episoden von „House of Cards“. Die Serie wanderte in letzter Zeit auch immer wieder zwischen den Gefilden Sex und Macht. Da „Fifty Shades Darker“ laut Universal Chairman Donna Langley beinah ein Thriller werden soll, würde Foley also perfekt zu diesem Job passen. Doch egal wie sich Universal am Ende entscheidet: Der Erfolg an den Kinokassen ist vorprogrammiert.

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Christian Bale und Michael Mann verfilmen Enzo Ferraris Leben

Ob nun Christopher Nolan und Michael Caine, oder Martin Scorsese und Leonardo DiCaprio – Manche Schauspieler und Regisseure kommen immer wieder zusammen, um gemeinsam ein Projekt auf die Beine zu stellen. Jetzt scheint auch der Regisseur Michael Mann seine Muse gefunden zu haben, denn für seinen kommenden Film tut er sich das zweite Mal mit Christian Bale zusammen. Beide arbeiteten schon bei „Public Enemies“ aus dem Jahre 2009 zusammen.

Diesmal will Michael Mann das Leben von Enzo Ferrari verfilmen und Brock Yates Biografie „“Enzo Ferrari: The Man, the Cars, the Races, the Machine“ auf die Leinwand verfrachten. Christian Bale soll dabei in die Rolle von Enzo Ferrari schlüpfen, dem italienischen Autohersteller und Rennfahrer. Wie The Wrap spekuliert, soll der Film „Ferrari“ im Jahre 1957 angesiedelt sein. In diesem Jahr kam es bei einem Rennen zu einem tragischen Unfall, bei dem ein Ferrari vier Erwachsene und fünf Kinder in den Tod riss.

Dwayne ‚The Rock‘ Johnson geht in den Dschungel

Actionstar Dwayne ‚The Rock‘ Johnson ist ein wahres Arbeitstier. Im Moment dreht er die Action-Buddy Komödie „Central Intelligence“ an der Seite von Comedy-Schwergewicht Kevin Hart, nur um danach hinter das Mikro zu gehen und seine Stimme für den Disney/Pixar-Film „Moana“ zum Einsatz zu bringen. Außerdem wird er auch als Agent Hobbs in „Fast & Furious 8“ zu sehen sein.

Dwayne Johnson: Was wird aus The Rock?

Wäre das noch nicht genug, ist er auch bei zahlreichen anderen Projekten mit an Bord. Jetzt dürfen wir noch ein weiteres oben drauf packen, denn wie Hollywood Reporter berichtet , ist The Rock auch bei „Jungle Cruise“ dabei. Jungle Cruise ist eine Live-Action-Adaption einer gleichnamigen Disney-Attraktion. Wer jetzt die Nase rümpft, dem sei gesagt, dass auch „Fluch der Karibik“ auf einem Disneyland-Fahrgeschäft basiert.

Beim Jungle Cruise steigen die Besucher in ein 20er-Jahre ähnliches Boot ein und machen sich auf den Weg über große Flüsse durch Asien, Südamerika und Afrika. Dabei treffen sie auf zahlreiche Hindernisse. Für das Drehbuch zeichnen sich John Requa und Glenn Ficarra verantwortlich, die als letztes den Will Smith-Film „Focus“ in die Kinos brachten. Bislang nehmen sie jedoch nicht auf dem Regiestuhl Platz, auch wenn sie bei ihren eigenen Skripten bisher auch immer die Regie in der Hand hatten.

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