Fight Club aus der Hand von David Fincher ist einer der überragenden Kultfilme der Kinogeschichte. Der Indie-Filmer Richard Trammel hat sich nun eine Szene des Films gepackt und zeigt, wie Fight Club ohne Tyler Durden aussehen würde.

 

Fight Club

Facts 

Es handelt sich dabei um die Sequenz hinter der Bar. Wer den Film tatsächlich noch nicht gesehen und auf seiner Filmliste stehen hat, sollte hier wegsehen, um nach 15 Jahren nicht doch noch gespoiltert zu werden.

Fight Club auf Blue-ray bei Amazon kaufen

Bilderstrecke starten(20 Bilder)
Die kultigsten Zitate aus Fight Club: Tyler Durden erklärt die Welt

Fight Club minus Tyler Durden im Video

In Fight Club gelingt es zum Ende des Films einen so überraschenden und beeindruckenden Plot Twist hinzulegen, sodass man den Film noch zwei-, dreimal wiedersehen möchte, um zu überprüfen, ob sich die Ereignisse auch im Filmverlauf bereits angebahnt haben. Zum Ende des Films stellt sich heraus, dass der charmante Wegbegleiter, Tyler Durden, lediglich im Kopf des Erzählers existierte. Jedes Mal, wenn der Erzähler (gespielt von Edward Norton) auf Tyler Durden getroffen ist, war dieser lediglich alleine, bzw. befand sich selber in der Rolle des Durdens. Wie sich diese Situation in Bildform für Außenstehende äußert, zeigt eine rund 50-sekündige Szene im Video.

Was wäre Fight Club ohne Tyler Durden (Brad Pitt)?

Chuck Palahniuk ist vermutlich einverstanden mit den gezeigten Bildern, immerhin wurde das Video selbst auf seiner offiziellen Fanseite gepostet und zudem bei Twitter auf die Bearbeitung hingewiesen.

Aus den Kommentaren zum Video lässt sich ebenfalls eine Begeisterung von Seiten der Fans herauslesen. Viele würden sogar bei Kickstarter den einen oder anderen Dollar, bzw. Euro springen lassen, um eine komplette Fassung von Fight Club minus Tyler Durden sehen zu können. Zum Vergleich könnt ihr euch hier auch noch einmal die komplette Szene in der Originalfassung mit Brad Pitt ansehen:

FIGHT CLUB: Hit Me

Weitere Artikel zum Thema:

Hat dir dieser Artikel gefallen? Schreib es uns in die Kommentare oder teile den Artikel. Wir freuen uns auf deine Meinung - und natürlich darfst du uns gerne auf Facebook oder Twitter folgen.