Final Destination 5

Robin Böhm

Auch im fünften Teil der Horrorserie ändert sich an der Ausgangssituation wenig: Nachdem Sam Lawton (Nicholas D’Agosto) eine Gruppe von Menschen vor einem drohenden Brückeneinsturz warnt und damit ihr Leben rettet, ist der Tod auf der Jagd nach den ihm verwehrt gebliebenen Seelen. Wie immer beginnt ein blutiger Kampf, in dem die Gruppe herausfinden muss, wie sie dem Plan des Todes entgehen und ihre Leben retten kann.

Nachdem „Final Destination 4“, der im Original als „The Final Destination“ in die Kinos kam, ursprünglich das Finale der Reihe markieren sollte, motivierte der überraschend üppige Box Office-Zuspruch die Verantwortlichen dazu, den fünften Teil nun doch zu produzieren. Drehbuchautor Eric Heisserer, für den „Final Destination 5“ die erste Gelegenheit für ein eigenes Buch darstellt, soll endlich wieder etwas frischen Wind in das Franchise bringen. Nachdem die letzten Teile ihren Fokus auf möglichst blutige Effekte legten, sollen nun wieder Spannung und Horror zum Fokus von „Final Destination 5“ werden. Sollte das gelingen und der Film ein Erfolg an den Kinokassen werden, kündigte Schauspieler Tony Todd („Driven“, „Candyman“) bereits an, dass Teile 6 und 7 eine sichere Sache wären. Seine Figur des William Bludworth ist dann auch der einzige Charakter im neuesten Film, der bereits in „Final Destination 1, 2 & 3“ einen Auftritt hatte.

Für Regisseur Steven Quale ist es der erste Kinofilm, in dem er als Regisseur fungiert, nachdem er bereits in Filmen wie „Avatar“ und „Titanic“ die Rolle des Second Unit Directors übernahm. Wie auch sein Vorgänger wird „Final Destination 5“ in 3D in den Kinos zu sehen. Freunde der abwechslungsreichen Todesarten müssen sich noch bis zum 25. August 2011 gedulden, wenn der Film hierzulande anläuft.

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    Der Tod hat einen Plan … aber gibt es auch Pläne für „Final Destination 6“? Seit dem ersten Teil der Splatter-Reihe kam nahezu alle drei Jahre ein neuer „Final Destination“-Film in die Kinos. Seit „Final Destination 5“ (2011) ist es jedoch still um die Horror-Filme geworden.
    Thomas Kolkmann 1
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