1 von 16

Die fiesesten Serien-Schurken: Gustavo Fring aus Breaking Bad

Gute Bösewichte sind enorm wichtig. Ohne sie kann sich kein Held entfalten und unsere Sympathie ergattern, ohne Schurken fehlt das gewisse Etwas und lahme Vertreter dieser Gattung können ganze Filme zerstören. Bereits vor Kurzem kritisierte der Kollege Heidemann die zahnlosen Schurken aus dem Kino und fand erst im Bereich der Serie jene Bösewichter, die den Begriff des Antagonisten auch wirklich verdient haben. Wir haben uns daher in der Welt der Serien näher umgesehen und präsentieren euch heute 10 Schurken, die auf dem Bildschirm für Angst und Schrecken sorgen.

Dabei zählen Fieslinge wie Frank Underwood aus „House of Cards“ oder Walter White aus „Breaking Bad“ in dieser Aufzählung leider nicht, obwohl sie wahre Kotzbrocken sind. Als Hauptfigur bieten sie schlichtweg trotz ihrer verwerflichen Eigenschaften zu viele Optionen, mit ihnen zu sympathisieren. Während gerade diese Ambivalenz natürlich ihren Reiz hat, geht es heute um waschechte Antagonisten.

Wir beginnen mit „Breaking Bad“ und präsentieren euch mit Gustavo Fring (Giancarlo Esposito) ein Paradebeispiel des kalten, emotionslosen und pragmatischen Bösen. Sanft und freundlich nach außen ist der Drogenbaron eiskalt und von jeglicher Empathie oder menschlichen Regungen befreit, wenn es um sein Geschäft geht.

© Sony