Ghostbusters 3: Taffe Mädels-Autorin schreibt Drehbuch

Christoph Koch

Seit 25 Jahren warten „Ghostbusters“-Fans schon auf einen weiteren Teil der Reihe, doch bisher schien sich im Geisterjäger-Business nicht viel zu tun. Nachdem das dritte Abenteuer nun endlich einen Regisseur an der Angel hat, konnte für das Drehbuch jetzt auch eine Co-Autorin gefunden werden, die den weiblichen Geisterjägerinnen eine Geschichte verpassen wird.

Seit „Ghostbusters 2“ aus dem Jahre 1989 warten „Ghostbusters“-Jünger sehnsüchtig auf einen weiteren Teil des Geisterjäger-Abenteuers. Seitdem kursierten immer wieder unterschiedliche Pläne für „Ghosbusters 3“ durch die Film-Welt. Mal sollte der Original-Cast in ein teuflisches Manhatten abtauchen, dann war wieder die Rede von einem jungen, frischen Cast, der das Franchise übernehmen soll. Doch nun nahm sich „Taffe Mädels“-Regissuer Paul Feig der Herausforderung an, „Ghostbusters 3“ zu drehen und dem legendären Franchise eine Frischzellenkur zu verpassen.

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Für das Drehbuch hat er sich nun Verstärkung geholt, denn wie Screenrant berichtet, wird Katie Dippold als Co-Autorin die Feder schwingen. Die beiden haben schon bei „Taffe Mädels“ zusammengearbeitet und schmieden auch für „Ghostbusters 3“ große Pläne. Erst als Sequel geplant, soll „Ghostbusters 3“ nun vielmehr ein Reboot der Reihe werden, bei dem vier Geisterjägerinnen auf die Jagd gehen. Der neue „Ghostbusters“-Film wird also keine Verbindung zu den Vorgänger-Filmen aufweisen, sondern eine ganz neue, eigene Geisterjäger-Welt begründen. Somit dürfen wir uns wohl auf ein sehr anderes „Ghostbusters“ einstellen, als wir bisher erwartet hatten.

Nun stellt sich ja die Frage, wer wohl in die Rollen der taffen Geisterjägerinnen schlüpfen könnte. Bill Murray, der in den „Ghostbusters“-Abenteuern als Dr. Peter Venkman unterwegs war, ließ sich nicht lumpen und lieferte gleich selbst einen Vorschlag für seine weiblichen Nachfolger. Auf seiner Liste tauchen so illustre Namen wie Melissa McCarthy, Kristen Wiig oder auch Emma Stone auf. Die Chance, dass zumindest die ersten beiden Damen für eine Rolle in Betracht gezogen werden, ist hoch, denn Paul Feig arbeitete mit beiden Schauspielerinnen schon zusammen und wird sie somit sicher auch für „Ghostbusters 3“ im Hinterkopf haben.

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