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Green Lantern

Robin Böhm

Nach einem missglückten Flug landet Hal Jordan (Ryan Reynolds) alleine in der Wüste. Auf Hilfe wartend beobachtet er, wie eine Raumkapsel aus dem Himmel stürzt. Als er das Wrack untersuchen möchte, stößt er in der Kapsel auf einen Außerirdischen, der ihm einen grünen Ring samt Laterne anvertraut. Damit ist Jordans bisheriges Leben vorbei, denn er ist als erster Mensch dazu auserkoren, Mitglied der Green Lanterns zu werden. Diese Gruppierung, die aus hunderten Rassen aus dem ganzen Universum besteht, beschützt das kosmische Gleichgewicht und benötigt Jordans Hilfe, um das Alien Parallex zu besiegen. Mit einem Ring, der ihm erlaubt, alles, was er sich vorstellen kann materiell werden zu lassen, muss er in die Schlacht ziehen, um das Universum zu retten.

Weltall, Aliens, Superhelden – für Regisseur Martin Campbell eine völlig neue Erfahrung. Mit seinen Arbeiten an Filmen wie „James Bond 007 – GoldenEye“, „Die Maske des Zorro“ oder „Casino Royale“ besteht kein Zweifel an dem Können des Neuseeländers – ob er sich jedoch auch im Bereich des Fantastischen bewähren kann, muss er erst noch beweisen. Mit Ryan Reynolds hat er sich da einen erfahrenen Mann an Bord geholt, denn bereits 2009 sammelte er Erfahrung mit Superkräften in „X-Men Origins: Wolverine“, damals allerdings noch als Bösewicht.

Mit seinen vielen Alienrassen verlässt sich „Green Lantern“ nochmal deutlich mehr auf CGI-Effekte, als es bei anderen Superheldenfilmen sowieso schon üblich ist. In letzter Minute erhöhte Warner Bros. das CGI-Budget um 9 Millionen Dollar und stellte zusätzliche Leute ein, damit der Film püntlich zum 28. Juli 2011 bei uns anlaufen kann – selbstverständlich auch in 3D.

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