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Achtung: Spoiler zur gesamten Serie „Lost“ folgen!

Ich halte meine Meinung zu „Lost“ nicht hinter dem Berg: Die Serie ist eines der besten Formate aller Zeiten! Nicht zuletzt habe ich „Lost“ in unserem letzten Podcast als meine Lieblingsserie deklariert. Und ich kriege heute noch Gänsehaut, wenn ich an bestimmte Momente, Situationen und Zitate aus „Lost“ denke. Selbst das so oft kritisierte Finale der Serie fand ich großartig: Solch einen Abschluss hatte ich mir gewünscht!

Was bedeuten die Lost-Zahlen 4 8 15 16 23 42?

Ich erinnere mich noch, wie US-Talkmaster Jimmy Kimmel die finalen Folgen gemeinsam mit einem Publikum sah, die letzten Sekunden eingeblendet wurden und der ganze Saal in Stille verharrte. Tränen rannen durch jedes Gesicht. „Lost“ war sechs Staffeln lang eine emotionale, fesselnde, aufregende und bewegende Reise, die jeder Fan wohl nie mehr vergessen wird!

Alles begann – zumindest in Deutschland – im Jahr 2005, als Pro7 mit knackigen Teasern den Serien-Start ankündigte und Stefan Raab sich in diversen Abwandlungen darüber lustig machte. Ich selbst war skeptisch, verpasste den offiziellen Deutschlandstart. Doch aus irgendeinem Grund wiederholte Pro7 den Piloten, ich zappte aus Neugier rein und wurde seit diesem Zeitpunkt nicht mehr losgelassen. Ich war im „Lost“-Fieber und entwickelte eine absolute Faszination für diese Serie.

Spielt unser Lost-Quiz und stellt euer Wissen unter Beweis!

Ich könnte mich nun stundenlang in Erinnerungen verlieren, doch die 20 besten Momente aus „Lost“, die wir euch hier präsentieren wollen, dürfen als Kompensation dienen und laden euch ein, ebenfalls noch einmal in euren persönlichen Erinnerungen zu wühlen.

Wer nach „Lost“ immer noch auf der Suche nach einer neuen, passenden Serie ist, sollte sich einmal unsere Serien-Highlights 2014 ansehen.

 

Die 20 besten Lost-Momente

Don’t tell him what he can’t do! (Staffel 1, Folge 4)

John Locke (Terry O’Quinn) avancierte schnell zu einem Fan-Favoriten in „Lost“. Der Mann mit den Messern gab sich von vornherein mysteriös und schien der Insel auf eine besondere Art und Weise verbunden zu sein. In dem starken Finale der vierten Folge wird schließlich klar, was Locke dem Absturz zu verdanken hat – sein Gehvermögen. Im Flashback wird offenbart, dass Locke eigentlich an den Rollstuhl gefesselt ist und deswegen nicht an einem Survival-Trip in Australien teilnehmen konnte. Der emotionale Ausbruch „Don’t tell me what I can’t do!“ bleibt unvergessen!