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Mit „Love & Mercy“ läuft gerade ein sehenswertes und komplexes Biopic über Brian Wilson in unseren Kinos. Der Film von Regisseur Bill Pohlad porträtiert den legendären Songwriter sowohl zur Hoch-Zeit der Beach Boys in den 1960er Jahren, als auch als gescheitertes Genie in den 1980ern. Mit Paul Dano und John Cusack porträtieren gleich zwei Schauspieler den genialen Musiker am Rande des Wahnsinns und der Selbstzerstörung.

Daher widmen wir uns in der heutigen Bilderstrecke den zehn großen Musiker-Biopics. Ob verlotterter Rockstar, Adrenalin süchtiger Countrysänger oder Wunderkind der klassischen Musik - die Musikwelt und ihre Stars ist so vielfältig, wie es nur vorstellbar ist. Daher entstehen aus den zahlreichen Biografien am Ende oft sehr unterschiedliche Filme, von tragischen Familiendramen bis hin zu experimentellen Komödien oder Kostümfilmen.

Neben Biopics haben wir natürlich auch noch andere Top-Listen im Programm:

Die 10 besten Musiker-Biopics

„La vie en rose“ (2007, Regie: Olivier Dahan) - Platz 10

Unsere Top 10 beginnt mit einem Beitrag aus Frankreich. Regisseur Olivier Dahan setzte 2007 mit „La vie en rose“ der wohl berühmtesten französischen Sängerin aller Zeiten, Édith Piaf, ein filmisches Denkmal. Für Marion Cotillard bedeutete der Film nicht nur den internationalen Durchbruch, sie wurde auch mit dem Oscar als beste weibliche Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Inhaltlich beschäftigt sich der Film mit den letzten Lebensjahren der kurz vor ihrem Tod psychisch und physisch schwer angeschlagenen Édith Piaf. Er beginnt mit ihrem Zusammenbruch auf der Bühne während eines Konzertes in New York City und erzählt die tragische Lebensgeschichte der zerbrechlichen Sängerin in Rückblenden. Ein waschechtes Drama für eine tragische Figur, durchaus passend und unser Platz 10.

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