Madagascar 4: Bleibt es beim Kinostart 2018 trotz DreamWorks-Verkauf?

Kristina Kielblock 1

Madagascar 3 war ein Tiefpunkt in der DreamWorks-Reihe über entlaufene Zootiere, aber Madagascar 4 könnte das Ruder wieder herumreißen. Die Fortsetzung ist fest eingeplant und der Kinostart soll im Jahr 2018 erfolgen. Was wir bisher noch über Madagascar 4 wissen, lest ihr hier.

Madagascar 3: Flucht durch Europa.

Jeffrey Katzenberg, der CEO und Mitbegründer von DreamWorks hat sich kürzlich auch positiv zu Shrek 5 geäußert, die Verlängerung auf einen vierten Teil für Madagascar stand allerdings schon vor dem Start des dritten Teils fest und die Premiere wurde schon vor langer Zeit auf den 28. Juli 2018 festgelegt. Seitdem allerdings gab es kaum neue Informationen zur Fortsetzung. Außer dass Löwe Alex, Zebra Marty, Giraffe Melman, Nilpferd Gloria und natürlich die famosen Pinguine Skipper, Kowalski, Private und Rico zurückkehren, ist noch sehr wenig über Madagascar 4 bekannt.

Madagascar 4: Steht der Starttermin trotz Verkauf von DreamWorks?

Ob die Fakten so bestehen bleiben, wie hier geschildert, wird sich nun noch herausstellen müssen, denn Katzenberg hat das Unternehmen an den den US-Kabelgiganten Comcast verkauft. Für 3,8 Milliarden Dollar soll das Studio unter den Hammer gekommen sein und Comcast ist jetzt im Besitz von zwei erfolgreichen Animationsstudios: DreamWorks und Illumination Entertainment, von denen man z.B. Die Minions kennt.

Dass es finanziell nicht gut um DreamWorks stand, haben die Spatzen schon seit längerem von den Dächern gepfiffen, der Konzern hatte ein paar Flops zuviel in den vergangenen Jahren und musste letztes Jahr schon 500 Mitarbeiter entlassen. Was die Übernahme durch Comcast für die schon lange geplanten Fortsetzungen wie Croods 2, Der gestiefelte Kater 2, Dragons 3 oder auch Madagascar 4 bedeutet, ist noch nicht bekannt.

madagascar 4 start 2018

Klar ist, dass sich Comcast das große Business nicht von liebevoll produzierten abendfüllenden Kinofilmen verspricht, sondern sehr viel mehr daran interessiert ist, was sich mit den gut am Markt verankerten Marken wie Shrek verdienen lässt. Vergnügungsparks und TV-Produktionen rücken in dieser Hinsicht wesentlich stärker in den Fokus der Unternehmer - da liegt nämlich noch sehr viel Potenzial für rollende Rubel.

Die Madagascar-Filme findet ihr übrigens bei Netflix in der Flatrate.

Bilder: Screenshots via DreamWorks

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