Eigentlich schien der fünfte Teil der „Pirates of the Caribbean“-Reihe bereits in trockenen Tüchern: „Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales “ sollte Jacks neuestes Abenteuer heißen, Christoph Waltz war für den Bösewicht im Gespräch und mit den norwegischen Joachim Rønning und Espen Sandberg („Kon-Tiki“) war sogar der Regie-Posten bereits besetzt. Doch nun könnte alles ganz anders kommen.

 

Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten

Facts 

Disney-Boss Bob Iger ließ seine Investoren wissen, dass „Dead Men Tell No Tales“ noch kein grünes Licht bekommen hat. Obwohl mit dem Sommer 2016 bereits ein ungefähres Erscheinungsdatum bekannt gemacht wurde, schien Disney mit dem Drehbuch noch nicht ganz zufrieden zu sein und segnete die Produktion noch nicht ab.

Das ergibt durchaus Sinn: Mit den Marvel- und Star Wars-Universen finanziert Disney bereits einige sehr teure Filme und „Pirates of the Caribbean“ wird ebenfalls mehrere Hundert Millionen US-Dollar kosten. In der Vergangenheit machte sich das durchaus bezahlt: Der vierte Teil, „On Stranger Tides“ nahm über eine Milliarde US-Dollar ein. Wenn der fünfte Teil jedoch floppt, hätte das Unternehmen damit eine ihrer größten Cash Cows geschlachtet. Deswegen will man wohl auf Nummer sicher gehen, damit „Dead Men Tell No Tales“ ein garantierter Erfolg wird.

Es ist also weiterhin durchaus wahrscheinlich, dass Jack Sparrows Abenteuer weitergehen - vielleicht müssen wir uns aber noch ein bisschen länger gedulden.

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