Pixels: Mit diesem Kurzfilm fing alles an

Daniel Schmidt 2

Seit Kurzem könnt ihr „Pixels“ im Kino bewundern. Doch alles begann mit einem kleinen Kurzfilm, der 2010 wie eine Bombe einschlug und fast das Internet zerstörte. Wir haben den coolen Clip noch mal für euch rausgekramt. 

Ein alter, scheinbar kaputter Röhrenfernseher liegt einfach so auf der Straße herum. Doch dann entweicht dem Sperrmüll-Teil eine Wolke aus Pixeln, die die Stadt New York einhüllt. Aus dem Himmel über der Stadt schießen die Space Invaders auf ein Taxi, welches sich daraufhin in einen Haufen Pixelblöcke verwandelt. Der hungrige Pacman frisst sich derweil durch die U-Bahntunnel, woraufhin die Eingänge sich ebenfalls in Pixel verwandeln und einfach verschwinden. Auch der Brooklyn Bridge, eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt, geht es nicht besser. Stein für Stein wird sie von Arkanoid Kugeln abgetragen. Auch Donkey Kong, Frogger und die Tetris Bausteine richten jede Menge Unheil an.

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Der französische Kurzfilm „Pixels“ von Patrick Jean löste eine Retro-Computerspiel Welle aus, wie sie die Welt noch nicht erlebt hatte. Seitens der Animation ist der Film zwar nicht gerade bahnbrechend, doch für Fans der ersten Videospiel-Generation ist er ein echtes Highlight. Klar, dass die Adaption in einen kompletten Kinofilm da nicht lange auf sich warten lassen konnte.

Unsere Kritik zu PIXELS*

Wer jetzt noch einmal den Trailer zur Kinoversion sehen möchte, hat hier die Chance:

Pixels Offizieller Trailer 2015.

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