Will Rodman (James Franco) arbeitet unermüdlich an der Heilung der Alzheimerkrankheit. Einer der Affen, die ihm dafür als Versuchsobjekt zur Verfügung stehen, ist Caesar (Andy Serkis). Nach einiger Zeit zeigen die Medikamente bei ihm Wirkung und er entwickelt menschenähnliche Intelligenz. Als er von Rodmans Kollegen immer weiter drangsaliert und mit ihm getestet wird, entscheidet sich Caesar dazu, auszubrechen und das Heilmittel auch unter anderen Affen zu verteilen. Nachdem er Millionen von Affen zu einer Revolution aufgerufen hat und sie mit den Menschen an der Schwelle zum Krieg stehen, ist Rodman der einzige, der die Revolution noch aufhalten kann.

„Prevolution“ ist kein Remake von einem der bisherigen „Planet der Affen“-Filme, wie es etwa Tim Burtons Version aus dem Jahre 2001 war, sondern ein Neustart der Serie. Andy Serkis schlüpft mal wieder in seine Motion Capture-Anzug, um nach Gollum und King Kong erneut einen CGI-Charakter zu spielen. Denn im Gegensatz zu den früheren Filmen entstehen nun sämtliche Affen am Computer. Verantwortlich zeichnen sich die Experten von WETA Digital, die mit Filmen wie der „Herr der Ringe“-Trilogie und „Avatar“ bereits zu Genüge bewiesen haben, dass sie Experten auf ihrem Gebiet sind. Nachdem die Verhandlungen mit Spider-Man-Star Toby Maguire fehlgeschlagen sind, übernimmt der diesjährige Moderator der Academy Awards, James Franco („127 Hours“, „Eat Pray Love“) die Rolle des Hauptdarstellers.

Der Neustart des Franchise soll der Auftakt zu einer ganzen Reihe neuer „Planet der Affen“-Filme werden. Ob ihr die überhaupt sehen wollt könnt ihr ab dem 11. August 2011 entscheiden, wenn „Planet der Affen: Prevolution“ in die deutschen Lichtspielhäuser kommt.

 

Planet der Affen: Prevolution

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