Prison Break: Fortsetzung rückt immer näher!

Daniel Schmidt 4

Bereits vor einigen Wochen kursierten die ersten Meldungen, laut denen sich bei dem US-Sender FOX eine Fortsetzung des hauseigenen Knast-Dramas „Prison Break“ in der Entwicklung befindet. Im Rahmen der San Diego Comic-Con 2015 haben nun auch die Hauptdarsteller Wentworth Miller und Dominic Purcell über ihre mögliche Rückkehr zur Serie gesprochen. 

Prison Break: Fortsetzung rückt immer näher!
Bildquelle: © 20th Century Fox.

Egal ob „Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI“, „Heroes Reborn“ oder „Fuller House“ - es scheint so, als bekämen gerade einige der erfolgreichsten Formate aller Zeiten Nachfolge-Produktion spendiert. Dass sich auch das Drama„Prison Break“ über zwei Brüder und ihre angestrebte Flucht aus einem Hochsicherheits-Gefängnis wahrscheinlich in diese Liste mit eintragen soll, ist bereits seit einiger Zeit bekannt. Bereits vor mehr als einem Monat berichteten diverse Quellen, dass FOX angeblich an einem limitierten 12-Episoden-Nachfolger arbeitet.

Die ehemaligen Hauptdarsteller von „Prison Break“, Wentworth Miller und Dominic Purcell, nahmen am vergangenen Wochenende an der San Diego Comic-Con teil. Die beiden Stars sind gegenwärtig als Captain Cold und Heatwave in der DC-Comic-Adaption „The Flash“ wieder vereint und werden zum Hauptcast des kommenden Spin-offs „Legends of Tomorrow“ gehören. Im Rahmen der „The Flash“-Veranstaltung äußerten sich Miller und Purcell nun auch zum Thema „Prison Break“. Gegenüber den Kollegen von TVline.com äußerte Miller sich wie folgt.

“That’s in the offing, yeah. Conversations are happening,  The  that I’ve heard is completely brilliant .“

„Das ist absehbar, ja.  Gespräche finden statt.  Das  von dem ich gehört habe, ist absolut brillant .“

Mit seiner letzten Aussage bezieht sich Miller auf das ihm vorgelegte Konzept für die Prämisse der Fortsetzung, die das schwierige Ende der letzten Staffel irgendwie wieder aufgreifen muss. Denn von dem, was da passiert ist, wieder aufzuschließen, könnte schwierig werden. Bleibt zu hoffen, dass das Konzept tatsächlich so brillant ist, wie Miller es verspricht.

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