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Dass Wes Cravens „Scream“ tatsächlich mal „Scary Movie“ heißen sollte ist mehr als ein schlechter Treppenwitz der Filmgeschichte. Es gibt nämlich sehr gute Gründe dafür, dass Hollywood-Studios ihren Projekten vorläufige Arbeitstitel geben. Bei Working Titels geht es oft um Geheimhaltung, Sicherheitsmaßnahmen oder die Irreführung der Paparazzi. Oder der betreffende Film hat während der Produktion einfach noch keinen finalen Titel. Und dann gibt es eben noch Filmtitel, die so schlecht waren, dass irgendjemand kurz vor der Veröffentlichung zum Glück noch die Notbremse gezogen hat. Doch was wäre, wenn Filme tatsächlich mit ihren ursprünglichen Namen ins Kino gekommen wären? Unsere Bilderstrecke gibt einige bemerkenswerte Antworten auf diese Frage und präsentiert euch zudem 17 interessanten Trivia-Fakten zu den Arbeitstiteln bekannter Filme. 

Nachdem sich John Carpenter mit „Assault on Precinct 13“ 1976 einen Namen in Hollywood gemacht hatte, entstand die Idee, gemeinsam mit Irwin Yablans einen Film im Horror-Genre zu machen, der ähnlich verstörend wie der „Exorzist“ sein sollte. Gemeinsam mit seiner damaligen Freundin Debra Hill entwickelte Carpenter ein Drehbuch über einen psychotischen Killer, der Babysitter ermordet. So entstand der Titel „The Babysitter Murders“. Als Produzent Yablans dann das Drehbuch las, hatte er die Idee, den Film an Halloween spielen zu lassen, um ihn besser vermarkten zu können. Und schon wurde aus „The Babysitter Murders“ „Halloween„.