Star Wars 7: Verschiebt sich der Kinostart wegen Harrison Ford?

Philipp Schleinig

Die Überschrift dürfte bei Fans für einen Moment für Herzrhythmusstörungen sorgen: Kann es tatsächlich passieren, dass „Star Wars 7“ nach hinten verschoben wird? Grund für das neueste Gerücht aus dem Star-Wars-Universum ist die doch ernstere Verletzung von Han-Solo-Darsteller Harrison Ford.

Die Nachricht verbreitete sich im Eilwind: Harrison Ford, der momentan für „Star Wars 7“ wieder in seine Paraderolle des intergalaktischen Schmugglers Han Solo schlüpft, hatte sich vor knapp zwei Wochen am Set des siebenten Teils der legendären Star-Wars-Saga verletzt - ironischerweise wohl an der Tür des Millennium Falken. Zunächst ging man von einem Knöchelbruch aus. Als wäre dies nicht schon schmerzhaft genug, kam heraus, dass es sich doch um einen Beinbruch handelt und Ford wohl sechs Monate (statt sechs Wochen) ausfällt.

Dies führte zu wilden Spekulationen, die zumindest teilweise entkräftet wurden: Drehbuchänderungen, die sich eventuell nachteilig für die Figur des Han Solo auswirken könnten, sollen nicht vorgenommen werden. Allerdings herrscht zur Zeit Unklarheit über den Erscheinungstermin von „Star Wars 7“. Jedi News berichtet, dass mehrere Quellen die Verzögerung im Drehablauf angeben, The Force.net wandte sich direkt an einen Sprecher von Disney, der das Gerücht zunächst zerstreute.

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So sieht Star Wars 7 aus: Erste Bilder vom Set (Update)

Dennoch bleibt die Frage: Wie wirkt sich die Verletzung von Harrison Ford auf „Star Wars 7“ aus. Bei satten sechs Monaten Reha kann dieser Zwischenfall allerdings nicht spurlos an den Dreharbeiten vorbeiziehen. Bleibt zu hoffen, dass die Verantwortlichen rund um Regisseur J.J. Abrams vielleicht sogar Puffer für etwaige Verzögerungen eingebaut haben und wir dennoch am 18. Dezember 2015 mit „Star Wars 7“ rechnen können. Bis dato: Gute Besserung, Herr Ford!

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