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Wir erinnern uns alle an das joviale Ende von „Indiana Jones und der Letzte Kreuzzug“ als Indys Vater der Gruppe offenbart, dass sein Sohn, Henry Walton Jones, jr,. sich selbst nach dem Familienhund benannt hat. „Wir nannten den Hund Indy“. Was im Film Anlass zur Schadenfreude geben soll und den beinharten Arachnologen liebevoll der Lächerlichkeit preisgibt, ist tatsächlich die Wahrheit.

Auf der Suche nach einem Namen, der die goldene Ära des Abenteuerfilms der 30er Jahre auf den Punkt bringt, gerieten Steven Spielberg und George Lucas etwas ins Stocken. Zwar war der ur-amerikanische Nachname schnell gefunden, für den alles entscheidenden Vornamen fehlte es dann aber an Inspiration. Als George Lucas´ Hund „Indiana“ plötzlich durchs Zimmer trottete, war der Funke dann übergesprungen. Indys Namensvetter hat in der Eingangssequenz des Films sogar einen kurzen Cameo-Auftritt.

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James Bond: Mein Name ist langweilig, sehr langweilig!

Nun sind wir endgültig ganz oben angekommen. Jedes Kind kennt den Namen „James Bond“. Wir verbinden ihn mit Luxus, Klasse, schönen Frauen und der schildernd-schaurigen Schattenwelt der Geheimdienste. Dass der Name all das transportiert, überrascht schon sehr, wenn man sich die eigentliche Herkunft des Namens ansieht.

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Bond-Erfinder Ian Fleming begab sich nämlich damals auf eine lange Suche. Sein Ziel: Den langweiligsten Namen aller Zeiten finden. Sein Anti-Held war in den Romanen nichts weiter als ein stupide-stumpfes Tötungswerkzeug. Der Name sollte dies wiederspiegeln. Und so kam James Bond in die Welt.

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Das Rätsel von Lord Voldemort

Potter-People kennen das sicher: Den Namen „Lord Voldemort“ hat sich ein gewisser „Tom Vorlost Riddle“ (im Original: Tom Marvolo Riddle) einst in Hogwarts selbst gegeben. Das Ganze ist eine rätselhafte Durchwechslung der Buchstaben des Geburtsnamen. So dass bei des Rätsels Lösung der maximal dramatische Satz „Tom Vorlost Riddle ... Ist Lord Voldemort“ (im Original: I am Lord Voldemort) herauskommt. Warum ein Bösewicht so etwas tut, das lassen wir jetzt mal so stehen. Ganz cool ist aber die Tatsache, dass Buchautorin J.K. Rowling sich für die Namensfindung bei dem französischen „vol de la mort“ bediente. Das heißt nämlich frei übersetzt „Dem Tode entfliehen“, was Lord Voldemort ziemlich gut auf den Punkt bringt.

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