Star Wars 7: Darum kehrt Regisseur J.J. Abrams nicht mehr zum Franchise zurück

Marek Bang 2

„Star Wars 7“ hat vor nicht allzu langer Zeit die Massen in die Kinos gelockt und viele alteingesessene Fans mit ihrem Lieblings-Franchise versöhnt. Einen gehörigen Anteil hat neben dem überzeugenden Cast natürlich auch Regisseur J.J. Abrams. Der möchte sich nun allerdings für immer von der Sternenkrieger-Saga verabschieden. Wir verraten euch, warum. 

Star Wars 7: Darum kehrt Regisseur J.J. Abrams nicht mehr zum Franchise zurück
Bildquelle: © Disney.

Er hat dem „Star Trek“-Franchise zu neuem Glanz verholfen und auch seine Mischung aus Nostalgie und Neustart funktionierte in „Star Wars 7“ bestens. Es war natürlich auch ein Ritt auf der Rasierklinge, denn nach den weitgehend ungeliebten Prequels lastete der Druck auf seinen Schultern enorm: J.J. Abrams hatte die gigantische Aufgabe zu stemmen, das „Star Wars“-Franchise einer neuen Generation schmackhaft zu machen und zugleich die alten Fans wieder dort abzuholen, wo sie sich am wohlsten fühlen, nämlich unmittelbar nach Ende der ursprünglichen Trilogie.

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Im Großen und Ganzen lässt sich sagen, dass Herr Adams seine Aufgabe mit Bravour gemeistert hat und wir uns ohne Zweifel vorstellen können, ihn nochmals auf dem Regie-Stuhl eines „Star Wars“-Films zu sehen. Dazu wird es aber nicht kommen, wie die Kollegen des Fortune Magazins nun berichten.

Star Wars 7 - International Trailer 2.

Star Wars 7: Darum kehrt Regisseur J.J. Abrams nicht mehr zum Franchise zurück

Der Grund, warum J.J. Abrams nach „Star Wars 7“ keinen weiteren Film der Saga mehr inszenieren möchte, ist so simpel wie einleuchtend. Getreu dem Motto, man solle aufhören, wenn es am schönsten ist, sieht er seinen Beitrag im Franchise als geleistet an und verspürt keine Notwendigkeit, ihn zu wiederholen. Für den Regisseur gab es von Anfang an sowieso nur zwei Möglichkeiten. Entweder er würde scheitern, was automatisch sein Ende bedeutet hätte, oder eben nicht und dann hätte er die einmalige Möglichkeit, sich mit einem persönlichen Höhepunkt seiner Karriere unbeschadet vom Franchise zu verabschieden.

Wenn wir ehrlich sind, ist eben genau dies George Lucas dank den Episoden I-III nicht wirklich gelungen, was die Entscheidung von J.J. Abrams natürlich noch nachvollziehbarer macht. Außerdem sieht der Filmemacher das Franchise mit seinem Nachfolger Rian Johnson in guten Händen. Hier ist der originale Wortlaut von J.J. Abrams zu seiner Zeit als „Star Wars“-Regisseur:

„It was a wonderful way to visit a place that meant so much to me and obviously so many. I knew that if it worked, it was the perfect time to step down – and if it didn’t, no one would want me to do it anyway.  I’m very happy to be where I am. Rian Johnson is brilliant and needs no help from me. As executive producer, I’ve been collaborating with them, but they are obviously doing all of the heavy lifting and it’s very exciting to see what’s going on.“

Was meint ihr? Wie hat J.J. Abrams seine Aufgabe bewältigt?  Wir freuen uns auf eure Meinung in den Kommentaren.

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