Jetzt spricht der Regisseur: Die Wahrheit über die Nachdrehs vom neuen Star Wars-Film

Marek Bang 6

Vor einem Monat erreichten uns überraschende Nachrichten aus dem Hause Disney: Das für Dezember angekündigte „Star Wars“-Spin-off  „Rogue One: A Star Wars Story“ sollte ursprünglich elegant die Wartezeit auf  „Star Wars 8“ verkürzen, doch das Studio ordnete anscheinend aufwendige Nachdrehs an. Jetzt hat sich der Regisseur höchstpersönlich zu Wort gemeldet und verrät, ob die Verantwortlichen von Disney wirklich unzufrieden mit dem vorliegenden Material sind. Was genau passiert ist erfahrt ihr bei uns. 

Jetzt spricht der Regisseur: Die Wahrheit über die Nachdrehs vom neuen Star Wars-Film
Bildquelle: © Disney.

Als der erste Trailer zu „Rogue One: A Star Wars Story“ veröffentlicht wurde, waren wir guter Dinge. Wir mochten die düstere Stimmung und die Idee, dass es im ersten Spin-off zu „Star Wars“ um einen Film um die sogenannte dunkle Zeit gehen würde, in der das Imperium seine Gewaltherrschaft bekanntlich am grausamsten ausübt. Die erzählerische Lücke zwischen Episode III und IV könne der Film sicher schließen. Oder etwa nicht? Nach dem Trailer verraten wir euch, was sich aktuell bei Disney abspielen soll.

Star Wars Rogue One Trailer 1.

Vor Kurzem berichteten die verschiedensten Kollegen davon, dass die Verantwortlichen von Disney einen aufwendigen und teuren Nachdreh von „Rogue One: A Star Wars Story“ angeordnet haben. So habe der Film in ersten Testaufführungen nicht bestehen können. Schnell fielen die Worte „katastrophal“ und „Panik“.

Daraufhin folgte via Comicbookmovie rasch Entwarnung und es hieß, vergeigte Screenings soll es nicht gegeben haben, stattdessen würde ein ikonischer Star Wars-Held in den Film eingeflochten. Da der Film unmittelbar vor Episode VI spielen soll, rechneten wir alle mit dem Auftritt eines jungen Han Solo. Kurz danach sah die Lage schon wieder anders aus.

Slashfilm berichtete, dass stolze 40 Prozent von „Rogue One: A Star Wars Story“ neu gedreht werden müssten, und zwar in einem Zeitraum von über einem Monat. Entsprechend verhärtete sich das Gerücht, der bisherige Film habe den Verantwortlichen von Disney nicht gefallen. Nun meldet sich der Regisseur zu Wort, wie unter anderem die Kollegen von Collider vermelden.

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Gareth Edwards gibt Entwarnung – Keine ausufernden Nachdrehs bei Rogue One: A Star Wars Story

Damit wir uns nun alle wieder beruhigen können hat sich jetzt Gareth Edwards persönlich zu Wort gemeldet. Er hat bestätigt, dass es Nachdres gab, allerdings in einem üblichen Rahmen und nicht aufgrund schlechter Qualität des bereits existierenden Materials. Es wurden auch nicht 40 Prozent neu gedreht. Der Grund, warum sich der Nachdreh zeitlich etwas streckte, lag allein daran, dass die beteiligten volle Terminkalender haben und es nicht einfach ist, alle an einen Ort zu bekommen.

Der Vollständigkeit halber folgt nun das Statement von Gareth Edwards:

I mean it was always part of the plan to do reshoots. We always knew we were coming back somewhere to do stuff. We just didn’t know what it would be until we started sculpting the film in the edit.  Obviously, you’ve got to work around everyone’s schedule, and everyone’s on different films all over the world, and so it’s a bit of a logistical nightmare. That’s why I think it’s been blown out of proportion a little bit.

Wir freuen uns jedenfalls des Regisseurs und warten gespannt  auf den Kinostart am 15. Dezember 2016. Dann wissen wir, ob sich die Nachdrehs wirklich gelohnt haben.

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