Suicide Squad: Die 5 besten Momente des Trailers

Christoph Koch 7

Endlich ist es soweit: Ein jeder, der nicht auf der Comic Con in San Diego anwesend war, darf jetzt auch einen ersten Blick auf die Psychos des „Suicide Squad“s werfen. Der erste Trailer zum DC-Streifen wurde im schicken HD veröffentlicht und wir küren einmal die 5 besten Momente des drei Minuten langen „Suicide Squad“-Trailers.

Suicide Squad: Die 5 besten Momente des Trailers
Bildquelle: ©Warner Bros./DC.

Am Wochenende sorgte der „Suicide Squad“-Trailer auf der San Diego Comic Con für ordentlich Furore. Trotz zahlreicher Sicherheitsmaßnahmen fand der Trailer am Ende in einer eher bescheidenen Qualität doch den Weg ins Netz. Das konnte Warner Bros. natürlich nicht einfach so auf sich sitzen lassen. Auch wenn sie nie vorgehabt hatten, diesen Trailer auf die Online-Welt loszulassen, wurde heute der Trailer zu „Suicide Squad“ für alle zugänglich gemacht! Und der hat es in sich. Zeit, ihn sich einmal genauer vorzuknöpfen und die fünf besten Momente des „Suicide Squad“-Trailers zu küren. Doch bevor es losgeht hier noch einmal der Trailer!

Suicide Squad - Trailer 1 Englisch.

Die 5 besten Momente des Suicide Squad-Trailers

 

Amanda Waller bringt uns den Suicide Squad näher

Eigentlich ein simpler Trick, um dem Zuschauer gleich von Beginn an klarzumachen, wer hier die Hosen anhat. Mit diesem kleinen Monolog von Amanda Waller wird deutlich, wie sich das Suicide Squad formiert, warum, wer sich darin befindet und wer die Leitung über dieses tödliche Kommando hat. Eine Minute lang hören wir Amanda Waller zu, bekommen ihren Plan erläutert und wir ahnen, dass sie hier alles unter Kontrolle hat und auch weiterhin haben will. Aber wird das auch so bleiben? Wir werden sehen, denn die Frage „what makes you think you can control them“ ist bei einer Bande von Psychos sicherlich berechtigt. Doch erst einmal hat sie hier „a task force of the most dangerous people on the planet“, die sie zusammengesucht hat und für ihre Zwecke einsetzen will. Toller Einstieg!

Und Action!

Ja, der „Suicide Squad“-Trailer übertreibt es an der einen oder andere Stelle ein wenig mit „auf die Kamera zulaufender Suicide Squad“ oder „wir stehen als Suicide Squad mal cool rum“, doch die kleinen, aber fein eingestreuten Actionszenen gleichen das gekonnt wieder aus. Wir sehen zwar nicht alle „Helden“ bei explosiven Auseinandersetzungen, doch zumindest Harley, Deadshot und Katana dürfen etwas austeilen. Heutzutage scheint es ja üblich zu sein, im Trailer keine einzige Actionsequenz vollkommen auszubauen, sondern sie nur anzureißen und Bruchstücke zu präsentieren. Diese schaffen es im „Suicide Squad“-Trailer jedoch die Neugier zu wecken. So ist mal eine nette Wohltat, dass es einem nach diesen drei Minuten beinah so vorkommt, als wenn man keine einzige Actionsequenz gesehen hätte. Angenehm!

Harley Quinn lädt durch

Gar nicht mal so einfach, aus diesem Trailer irgendeine Szene von Harley Quinn hervorzuheben, denn sie ist in den drei Minuten nicht nur sehr prominent vertreten, sondern kann beinahe bei jeder einzelne Sequenz überzeugen. Sei es das freche Grinsen im Auto, die akrobatische Einlage in der Zelle oder ihr verdutztes „hä“ – Margot Robbie überzeugt einfach jetzt schon in ihrer Rolle. Doch ein Moment sticht ganz besonders heraus, der so aus dem Kontext gefallen ist, dass er genau deswegen nachhaltig im Gedächtnis bleibt. Um sich auf den Kampf vorzubereiten, hebt Harley Quinn ihren Baseballschläger und tut so, als würde sie eine Shotgun nachladen. Das fasst den Charakter der verrückten Lady auf einen Punkt so treffend zusammen, dass es eine wahre Freude ist.

Jokers Lache

Ohne Witz, als Harley Quinn ihr verdutztes „Hä“ loslässt, der Bildschirm daraufhin schwarz wird und nur Jokers schellende Lache ertönt, hatte ich wirklich Gänsehaut! In dieser Lache steckt so viel Gehässigkeit und Freude, dass es schwer fällt, nicht zwischen Abneigung und dunkler Bewunderung für diesen kranken Clown zu wandern. Toller Einfall, um den langerwarteten ersten Blick auf Jared Letos Joker vorzubereiten.

Auftritt: Joker

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Natürlich muss zum Schluss der erste Auftritt des Jokers kommen, denn allein in diesen paar Sekunden bekommt man ein Gefühl dafür, dass es Jared Leto durchaus gelingen kann, mit seiner Version des Psychopathen der legendären Performance von Heath Ledger das Wasser zu reichen. Als er auftritt, mit einer Mischung aus Freude und Wahnsinn in die Kamera grinst und die Line „Oh I’m not going to kill ya. I’m just gonna hurt you. Really, really bad“ war es um mich geschehen. Ich. Will. Das. Sehen!

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