Erste Screenings: Das sagen die Kritiker über Suicide Squad

Marek Bang 1

Wir müssen noch knapp zwei Wochen warten, bis der  „Suicide Squad“ auch in unseren Kinos ankommt. In den USA haben aber bereits jetzt erste Screenings vor Kritikern stattgefunden und die Kollegen haben sich entsprechend über ihre Eindrücke geäußert. Wir verraten euch, was die Mehrheit vom neusten Streich aus dem Hause Warner / DC hält. 

Erste Screenings: Das sagen die Kritiker über Suicide Squad
Bildquelle: © Warner Bros. / DC.

Am 18. August 2016 erwarten uns Jared Leto als Joker und Margot Robbie als Harley Quinn im Kino. Nach dem Trailer verraten wir euch, wie ihr Zusammenspiel bei den Kritikern aus den USA angekommen ist.

Suicide Squad: Blitz-Trailer.

Erste Screenings: Das sagen die Kritiker über Suicide Squad

Während wir uns noch bis zum 18. August gedulden müssen, haben unsere Kollegen in den USA den fertigen Film von Regisseur David Ayer bereits begutachten dürfen. Ihr Urteil ist dabei mehr als ernüchternd ausgefallen. 2016 scheint in dieser Beziehung kein gutes Pflaster für die Allianz zwischen Warner und DC zu werden, denn nach der doch teilweise massiven Kritik am Vorgänger „Batman v Superman“ bekommt auch der „Suicide Squad“ gewaltig eins auf die Mütze.

Joshua Yehl von IGN attestiert dem Film zwar einen gelungenen Auftakt, beschwert sich aber über eine mit Klischees beladene und schlichtweg unspektakuläre zweite Hälfte, während Jen Yamato von The Daily Beast mit David Ayer hart ins Gericht geht. Die Kritikerin bemängelt eine inflationäre Verwendung von Flashbacks und vermisst gar eine brauchbare Handlung, die der unendlichen Flut an Figuren irgendwie den Weg durch den „Suicide Squad“ ebnen könnte.

Angie Han von Slash Film  kritisiert unnütze Tempoverschiebungen und mangelnde Charakterzeichnung in einem insgesamt überfrachteten Film - ein Problem, auf das Warner und DC in diesem Jahr abonniert zu sein scheinen. Varietys Peter DeBruge springt auf den gleichen Zug auf und sieht im „Suicide Squad“ eine Fortsetzung der aktuellen Probleme in besagtem Studio. Den ultimativen Diss spricht allerdings Mike Ryan von Uproxx aus, der den „Suicide Squad“ schlichtweg als frustrierendste Seherfahrung des laufenden Jahres geißelt.

Glücklicher Weise haben wir auch moderatere Töne gefunden, die sowohl Jared Leto als auch Margot Robbie starke Auftritte attestieren, etwa in der Kritik von Angie Han von Slashfilm, die auch etwas Raum für Lob zulässt.

(Quellen: Screenrant, Slashfilm)

Ab dem 18. August 2016 können wir uns ein eigene Meinung über die Comic-Verfilmung bilden, dann startet „Suicide Squad“ auch in Deutschland im Kino.

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