The Walking Dead: Dieser Charakter hätte eigentlich gar nicht sterben dürfen!

Marek Bang

Die Zombie-Serie  „The Walking Dead“ erhitzt dank des fiesen Cliffhangers im Finale der vergangenen Staffel die Gemüter, dennoch sind wir Fans es gewöhnt, uns regelmäßig von lieb gewonnenen Charakteren zu verabschieden. Jetzt wurde bekannt, dass eine bereits in der dritten Staffel getötete Figur eigentlich noch leben sollte. Wir verraten euch, um wen es sich handelt und klären über die Hintergründe auf. Allen, die die Serie noch nicht gesehen haben, schicken wir unsere Spoiler-Warnung voraus. 

The Walking Dead: Dieser Charakter hätte eigentlich gar nicht sterben dürfen!
Bildquelle: © AMC.

Bevor wir euch verraten, welcher Charakter in „The Walking Dead“ eigentlich noch am Leben sein sollte, werfen wir einen Blick zurück auf das umstrittene Finale der sechsten Staffel und präsentieren euch unsere Spekulationen zu Negans großem Auftritt im Video (Achtung: Spoiler!):

Das Ende der sechsten Staffel von The Walking Dead.

Andrea hätte eigentlich gar nicht sterben dürfen

In der dritten Staffel hatte Andrea, genannt Blondie eine zentrale Rolle eingenommen und stieg sowohl mit Shane Walsh als auch dem Governor ins Bett. Am Ende der Staffel beging sie schließlich Selbstmord, nachdem sie vom untoten Milton gebissenen wurde.

Jetzt gab die Schauspielerin Laurie Holden preis, dass sie ursprünglich eigentlich gar nicht hätte sterben sollen. Sie habe einen Vertrag über acht Jahre abgeschlossen und sollte demnach immer noch am Leben sein. Viel mehr, sie sollte bis zum Ende bleiben, Woodbury retten und mit Rick zusammenkommen. Hier ist ihr genauer Wortlaut via Screenrant:

“Well I had an 8 year deal, I was supposed to be there until the end. I was supposed to end up with Rick. I was supposed to save Woodbury on a horse, and I was buying a house in Atlanta.  I got the call at 10 o‘ clock the night before, while I was shooting, from the show runner who is no longer a part of The Walking Dead, saying that they couldn’t write the episode and that he was killing my character. So we all got the script everybody on the set was sobbing. I felt like I got shot. None of it was supposed to happen the way it did.“

Recht unverblümt und plötzlich kam die Entscheidung vom damaligen Showrunner, dass Andrea sterben müsse, weil die Episode „Stirb und töte“ anders nicht funktioniere. Blöd nur, dass sich Schauspielerin  Laurie Holden zu diesem Zeitpunkt bereits ein Haus in Atlanta gekauft hatte…

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5 Fantheorien: So wird The Walking Dead zu Ende gehen.

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