Titans bei Netflix: Trailer, Story, Besetzung, Datum

Marco Kratzenberg

Fans des DC-Universums werden die „Teen Titans“ kennen: Von Warner als Zeichentrickserie eingeführt und 2013 als „Teen Titans Go!“ neu aufgelegt, kommen die jugendlichen Superhelden nun als Realverfilmung in „Titans“ zu Netflix.

Am 11. Januar 2019 geht es los – die „Titans“ suchen bei Netflix eine neue Fan-Gemeinde. Unter der Führung von Batmans „Robin“ kämpfen junge „Helden“ mit Superkräften gegen das Böse in der Welt. Robin, Raven, Starfire und Beast Boy kämpfen gegen eine Verschwörung und haben es mit harten Gegnern zu tun.

Hier seht ihr den ersten deutschsprachigen Original-Trailer:

Titans - Netflix-Trailer.

Wer sind die Titans?

Im Marvel-Universum setzen sich die Superhelden-Gruppen meist aus Mutanten zusammen. Das DC-Universe ging da schon immer einen anderen Weg. Während Batman und Robin einfach gut trainierte Menschen waren, kamen Heldinnen und Helden wie Wonder Woman oder Superman von fremden Planeten oder waren Halbgöttinnen. Das ist bei „Titans“ ähnlich…

Hier besteht die Gruppe um Robin aus Raven, Starfire und Beast Boy. In der Comic-Reihe kommen noch Cyborg und Terra hinzu. Raven ist eine Halb-Dämonin – sie kann leblose Objekte kontrollieren. Starfire stammt von einem fernen Planeten, ist superstark, kann fliegen und später Energiestöße verteilen. Beast Boy kann sich in alle möglichen Tiere verwandeln. Robin, alias Dick Grayson, führt die Truppe an, bewahrt sie vor Schwierigkeiten und leitet sie in die richtige Richtung – was sich als ganz schön problematisch herausstellt.

Im englischsprachigen Originaltrailer seht ihr mehr von den einzelnen Fähigkeiten der „Titans-Mitglieder“:

Titans - längerer englicher Original-Trailer.

Die Story von Titans

Die Serie umfasst 11 Episoden, von denen einige derzeit in den USA noch im TV ausgestrahlt werden. Trotzdem könnt ihr am 11. Januar auf alle Folgen zugreifen. Auf der Titans-Netflix-Seite wird die Serie als „rau, brutal und düster“ beschrieben.

Zu Beginn trifft Robin/Dick Grayson in seiner Eigenschaft als Polizei-Detective auf Rachel Roth (Raven), die eine seltsame Geschichte von Dämonen erzählt und ihn aus einem Albtraum erkennt. Währenddessen erwacht Kory Anders (Starfire) ohne Erinnerung in einem kugeldurchsiebten Auto in Wien.

Da die Schicksale der verschiedenen Helden alle miteinander verwoben zu sein scheinen, finden sie sich nach und nach zusammen. Im Verlaufe der Geschichte entdecken sie eine Verschwörung ungeahnten Ausmaßes, die es zu bekämpfen gilt.

Die Hauptdarsteller dürften den meisten Zuschauern eher unbekannt sein, während Nebendarsteller mit Schauspielern wie Sherilyn Fenn oder Brendan Fraser gut besetzt sind.

Die Geschichte lebt vor allem von den unreifen Charakteren, die sich erst noch selbst kennen- und vor allem ihre Kräfte beherrschen lernen müssen. Nicht zuletzt darum beantwortet Robin die Frage danach, was seine Kräfte sind, mit „Ich helfe euch, am Leben zu bleiben…“.

Es gibt Blut, es gibt Tote und es gibt das „F-Wort“ – unter anderem in „Fuck Batman!“ Es gibt auch romantische Gefühle, aber irgendwie hat niemand so richtig dafür Zeit.

Die Titans-Darsteller

Robin wird von Brenton Thwaites gespielt. Der junge Australier hatte eine kleine Rolle in „Fluch der Karibik 5“. Die Darstellerin der Rachel/Raven, Teagan Croft, kennt vielleicht jemand aus dem Science Fiction „The Osiris Child“. Anna Diop ist schon bekannter. Hier spielt sie Starfire, aber sie war auch schon in Serien wie „Us“, „24:Legacy“ oder „Quantico“ zu sehen. Der Beast-Boy-Darsteller Ryan Potter hatte hingegen bislang nur kleinere Nebenrollen.

Wie sich die Geschichte entwickelt und ob es weitere „Titans-Staffeln“ geben wird, teilen wir euch hier mit, sobald es mehr Neuigkeiten gibt.

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    Die 11 Episoden der ersten Staffel von „Titans“ waren schnell geschaut, die Spannung ist aufgebaut und die Serie lässt uns gleich mit mehreren üblen Cliffhangern zurück. Gute Nachrichten – die Titans-Staffel 2 wurde bereits bestätigt… allerdings wird es noch einige Zeit dauern, bis sie uns erreicht.
    Marco Kratzenberg 1
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