Längst sind die Zeiten vorbei, in denen Videospiele als Außenseiterbeschäftigung, Randerscheinung und unseriöses Business galten. Heutzutage sind sie einer der wichtigsten Bestandteile der Medienlandschaft. Diese Geschichte arbeitet Zach Braff in der von ihm produzierten Dokumentation, „Video Games: The Movie“, auf.

Videospiele adaptieren filmische Elemente, erzählen wunderbare Geschichten und finden vermehrt ihren Weg auf die Kinoleinwand: Die Symbiose zwischen Film und Videospielen ist längst fortgeschritten und wächst in ihrer Bedeutung. Bis zu dieser Stufe waren allerdings unzählige Schritte notwendig, die Zach Braff, unser Lieblingsarzt aus „Scrubs“, gemeinsam mit Regisseur Jeremy Snead für die Dokumentation „Video Games: The Movie“ aufbereitet hat. Hier gibt es den ersten Trailer:

Video Games: The Movie - Trailer 1 Englisch.

You know it’s more than just a game“ - diese Botschaft dürfte den Personen, die in der Doku „Video Games: The Movie“ zu Wort kommen, durchaus bekannt sein: Videospielentwickler, Moderatoren, Schauspieler und Produzenten lässt Regisseur Jeremy Snead zu Wort kommen und vor allem von persönlichen Erfahrungen berichten. Snead hatte auf Kickstarter.com für die Finanzierung des Films geworben und nicht nur weit mehr als die geplanten 60.000 US-Dollar eingenommen, sondern auch prominente Förderer wie eben Zach Braff und Wil Wheaton („The Big Bang Theory“) gewonnen.

VideoGames-Poster

Wie sich „Video Games: The Movie“ von anderen Videospieldokumentationen absetzen will, bleibt abzuwarten. Der Film startet Mitte Juli in einigen ausgewählten Kinos der USA, soll aber auch zumindest auf DVD in zahlreichen anderen Ländern zur Verfügung stehen.

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