Viele Kritiker waren sich einig - „Warcraft“ ist kein besonders guter Film. Während viele Fans der ersten Spiel-Stunde sich gnädig zeigten, fiel der Film auf den einschlägigen Rating Seiten zum Teil unter die 30 Punkte-Marken. Nach „Batman V Superman“ ist damit der nächste Filme gefunden, der eine zum Teil extrem divergierende Meinung zwischen Publikum und Presse erkennen lässt. Es gab aber auch Aspekte des Films, die in beiden Lagern geschätzt wurden. So stellt Ducan Jones‘ Versuch, die Magie des „Warcraft“-Universum für das Kino zu adaptieren, sicher eine der Stärken des Fantasyfilms dar. Ein neues Featurette erläutert den gewählten Ansatz und zeigt einige der zentralen Elemente der Magie in „Warcraft - The Beginning„. 

Ähnlich wie schon bei Tolkiens „Herr der Ringe“ ruht die Magie von „Warcraft“ auf einem recht ausformulierten Regelsystem. Eng verbunden mit der Natur und den Lebenwesen von Azeroth stellt die Magie nicht nur in den Spielen, sondern auch im Film ein fragiles Kräfteverhältnis dar, dessen Störung stets Konsequenzen hat. Zudem hat die Magie in der Welt von „Warcraft“ einen exklusiven Status und ist etwa mit intellektuellem Wissen zu Vergleichen. Aspekte wie diese wurden bei der Adaption, das zeigt auch das kurze Featurette, gut umgesetzt. Doch auch darüber hinaus findet „Warcraft“ ein paar recht überzeugende Mittel, um die Nutzung von Magie visuell interessant zu gestalten. Allem voran natürlich die Felmagie und ihre Nutzung durch Gul'dan.

Warcraft Magie Featurette

 

 

 

   

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