Fette Kriegserklärung: X-Men Apocalypse ist mit dem Super Bowl-Trailer gerade sehr viel interessanter geworden

Tobias Heidemann

Brian Singer setzt mit „X-Men Apocalypse“ ein Franchise fort, an welchem sich bisher die Geister schieden. Weder „Erste Entscheidung“ noch „Zukunft ist Vergangenheit“ konnten vollends überzeugen und litten jeweils unter Drehbuch-Problemen.  Und so könnte die aktuelle Vorfreude auf „X-Men Apocalypse“ durchaus etwas größer sein. Doch was wir bisher gesehen haben, gefällt uns ziemlich gut. Besser sogar als die Trailer-Kampagen zu den letzten beiden Einträgen der „X-Men“-Reihe. Es scheint so, als würde sich Singer mit „X-Men Apocalypse“ endlich von all den verwirrenden Zeitlinien und Cast-Konstruktionen verabschieden und einfach eine gute, spannende „X-Men“-Story um einen der besten Bösewichte des Universums erzählen wollen. Und genau darauf haben wir Lust. 

Der Super Bowl-Teaser selbst verrät uns nicht viel über die konkrete Handlung von „X-Men Apocalypse“. Nur, dass es hier offenkundig mal wieder um das Ende der Welt gehen wird. Was allerdings bei einem Bösewicht, der auf den klagvollen Namen „Apocalypse“ hört und in der Regel mit ein paar Reitern selbiger unterwegs ist, wenig überrascht. Was wir stattdessen bekommen sind jede Menge emotionale Nahaufnahmen, ein paar sehr hüsche Money Shots und die wuchtige Einführung der neuen „X-Men“. Und auch hier müssen wir sagen - gut so! „X-Men Apocalypse“ entwickelt sich gerade zu dem Geheimfavoriten unter den Blockbustern.

X-Men Apocalypse Super-Bowl.

 

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