X-Men: Apocalypse: So mies sind die ersten Kritiken aus den USA

Marek Bang 4

Oscar Isaac alias Apocalypse bläst ab kommender Woche auch in unseren Kinos zum Großangriff auf die Weltbevölkerung. Bereits jetzt haben sich einige Kritiker und Fans in den USA  „X-Men: Apocalypse“ mit eigenen Augen ansehen können und ihr Urteil ist…nicht gerade euphorisch. Wir verraten euch, was es mit den vorwiegend negativen Eindrücken auf sich hat. 

Zwei Jahre nach „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ kehren Michael Fassbender (Magneto), James McAvoy (Charles Xavier), Jennifer Lawrence (Mystique) und die anderen X-Men  in „X-Men: Apocalypse“ auf die Leinwand zurück und die ersten Reaktionen sind ernüchternd. Mehr nach dem zweiten Trailer:

X-Men Apocalypse Trailer #2.

Erste Kritiken zerreißen „X-Men: Apocalypse“

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Wir beginnen mit einem Auszug unserer Kollegen der schreibenden Zunft aus Übersee. „The Wrap“ bezeichnet „X-Men: Apocalypse“ als monoton und attestiert Regisseur Bryan Singer, seinen bislang schwächsten Beitrag im Genre abgeliefert zu haben. In der Kritik von Comicbookresources wird von einer leblosen Angelegenheit gesprochen und für Todd McCarthy vom Hollywood Reporter ist das Superhelden-Spektakel schlicht aufgeblasen, wenn auch ambitioniert. Etwas versöhnlicher klingen die Kollegen von Indiewire, die immerhin von Potenzial und starken Ansätzen sprechen, die allerdings irgendwo auf dem langen Weg zum Finale verpufft sind. Nun dürfen sich die Fans äußern, für die der Film schließlich gemacht wurde:

  Wir wollen euch allerdings nicht vorenthalten, dass sich zwischen den negativen Eindrücken auch einige positive Fan-Reviews finden lassen. Hier ein Beispiel: Bryan Singers neuster Streich, „X-Men: Apocalypse“, startet am 19. Mai 2016 in den deutschen Kinos. Dann können wir uns einen eigenen Eindruck verschaffen.

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