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11 Probleme, mit denen VR auch heute noch zu kämpfen hat

Obwohl Virtual-Reality-Headsets innerhalb der letzten paar Jahren riesige technische Fortschritte gemacht haben und auf gefühlt jeder Technikmesse präsent sind, haben es die VR-Brillen bis heute nicht geschafft, einen echten Durchbruch in der Gaming-Branche zu feiern. Woran das liegt? Wir haben einige der größten Probleme der Technik für euch zusammengetragen.

1 von 14 © Getty Images – Deagreez

Obwohl die Ursprünge der Virtual Reality schon Jahrzehnte zurückliegen, wurde das Thema erst 2012 mit dem Start der Oculus Rift für viele Leute wirklich präsent. Nach heutigen Standards wirkt die Technik des ersten Developer Kits zwar reichlich überholt, trotzdem sorgte die Brille für allerlei Aufsehen in den Medien und auch auf Kickstarter.

Für einige Zeit hatte man das Gefühl, dass VR tatsächlich „The Next Big Thing“ werden könnte. Immer mehr und mehr Hersteller sprangen auf den Zug auf, darunter große Unternehmen wie HTC, Valve, Google, Microsoft und Facebook. Sie entwickelten ihre eigenen Techniken, sorgten für geringere Latenzen, mehr Bewegungsfreiheit und höher aufgelöste Displays.

Doch trotz all dieser Bemühungen scheint sich VR im Spiele-Segment bis heute nicht in die Sphären aufgeschwungen zu haben, die die Branche ursprünglich erwartet hat. Warum das so ist? Tja, dafür gibt es einige gute Gründe ...

Robert Kohlick
Robert Kohlick, GIGA-Experte für Gaming-Hardware, -PCs und -Laptops.

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