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Video- und Musikproduzenten haben beim Anblick der schieren Leistungskraft des neuen Mac Pro vermutlich kreischend vor den Bildschirmen gesessen und mit Schnappatmung nach dem „Buy now“-Button gesucht. Otto-Normalverbraucher saß auch kreischend auf dem Sofa, allerdings eher angesichts des Einstiegspreises(!) von rund 6.000 US-Dollar.

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Und da fängt der Spaß erst richtig an: Apple hält sich aktuell noch bedeckt, wenn es um den Preis der Maximal-Konfiguration des Mac Pro geht. Die Tech-Seite „The Verge“ schätzt das High-End-Modell inklusive Apple-Pro-Monitor und Eingabegeräte auf circa 50.000 US-Dollar.

Wir haben uns gedacht, dieses Geld könnte man doch auch „sinnvoller“ investieren (oder für vorübergehendes Glück verschwenden ausgeben). Deswegen haben wir für euch einige Alternativen ausgerechnet, die man sich statt eines Mac Pro kaufen könnte. Wir gehen von 50.000 Euro aus.