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Video- und Musikproduzenten haben beim Anblick der schieren Leistungskraft des neuen Mac Pro vermutlich kreischend vor den Bildschirmen gesessen und mit Schnappatmung nach dem „Kaufen“-Button gesucht. Otto-Normalverbraucher saß auch kreischend auf dem Sofa, allerdings eher angesichts des nun auch für Deutschland bekannten Einstiegspreises(!) von 6.499 Euro.

Über den Preis der Maximalkonfiguration wurde lange gemutmaßt. Seit dem 10. Dezember kann man den neuen Mac Pro bei Apple bestellen und somit haben wir auch einen offiziellen Preis für die aktuell maximal mögliche Ausstattung: 62.568 Euro. Dieser Preis kann durch später verfügbare GPU- und Speicher-Optionen sowie dem „Pro Display XDR“ (max. 7.817 Euro) noch weiter in die Höhe getrieben werden.

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Wir haben uns gedacht, dieses Geld könnte man doch auch „sinnvoller“ investieren (oder für vorübergehendes Glück verschwenden ausgeben). Deswegen haben wir für euch einige Alternativen mit dem gelegentlichen Augenzwinkern ausgerechnet, die man sich statt eines Mac Pro kaufen könnte. Wir gehen dabei von gerundet 63.000 Euro aus und lassen den Monitor außen vor.