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Wenn Google eine Fotosoftware kauft und vertreibt, und dann DxO übernimmt, muss es sich um etwas Besonderes handeln. Ja, das ist die Nik Collection tatsächlich immer noch. Vor vielleicht 12 Jahren war der Vorgänger einer meiner teuersten Software-Käufe. Die Premium-Auswahl der von mir geschossenen Hochzeitsfotos ging durch diese Plugins. Jetzt ist die neue Nik Collection 3 mit ihren hochwertigen Apps für Farbkorrektur, Schwarz-Weiß-Umwandlung, Analog-Filtern, Schärfung und mehr zu einem Bruchteil des Preises erhältlich, für knapp 100 Euro. Dank kostenloser Testversion kann man die Tools erst einmal ausprobieren.

Nik Collection 3 von DxO

Auf die Nik Collection 3 greift man direkt über Photoshop (Elements) oder Lightroom zu – auf Wunsch liefert DxO die eigene Lightroom-Alternative PhotoLab Essential. Man kann die Apps aber auch „standalone“ öffnen und nutzen. Im Folgenden zeige ich einige Neuerungen von Version 3, nenne Vor- und Nachteile und stelle anschließend die einzelnen Anwendungen kurz vor. Dabei zeige ich auch Filter und die Besonderheit, die U-Point-Technologie: