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5 Gründe, warum Resident Evil 3 RE das perfekte Remake ist 

03. April 2020

Na, den Backlog an Videospielen so langsam durch und auf der Suche nach neuen Herausforderungen? Heute erscheint endlich das Resident Evil 3 RE – und wer das nicht ohnehin schon auf seiner Vorbestellungsliste hatte, dem verraten wir, warum der Titel (nicht nur) als Remake eines 20 Jahre alten Klassikers alles richtig macht.

1. Ein Remake, das doch anders ist als das Original

Für viele Spieler liegt der Reiz von Remakes gerade darin, ein Gaming-Erlebnis, das sie vor 20 Jahren als Kids oder Teenager hatten, heute mit moderner Technik und vielleicht auch erwachsenerem Blick noch einmal zu durchleben. Damit dabei zwar Nostalgie, aber keine Langeweile aufkommt, muss ja nicht alles 1:1 wie im Original ablaufen.

Und so verändert bzw. verbessert das Resident Evil 3 Remake einiges, woran wir uns aus dem Jahr 2000 noch erinnern. Klar, allen voran ist die neue Version grafisch ein ganz anderes Erlebnis – dazu später mehr. Aber auch in Sachen Gameplay und Story hat sich etwas getan: Anders als im 2000er Spiel ist Racoon City deutlich „belebter“ (wenn auch von Untoten), Protagonistin Jill kann nun statt des eher nutzlosen Schubsers mit dem richtigen Timing schnell ausweichen und so ein Quicktime-Event auslösen, das bei den Gegnern Schaden anrichtet, Sidekick Carlos Oliveira bekommt einen eigenen spielbaren Abschnitt und es gibt auch für Protagonistin Jill ein paar neue Schauplätze zu entdecken. 

Das neue Resident Evil 3 bietet also auch Veteranen der Reihe neben Erinnerungen viele ganz neue Erfahrungen.

2. Resistance: 4-Spieler Coop inklusive

Im September letzten Jahres angekündigt, erscheint der Multiplayer-Ableger Resident Evil Resistance nun ebenfalls am heutigen 3. April – und zwar als kostenlose Dreingabe zum Resident Evil 3 Remake. Das bedeutet, ihr könnt ab heute nicht nur allein durch die Straßen von Racoon City wandern, sondern auch im 4-vs-1 gemeinsam mit euren Freunden versuchen, den Fallen des sogenannten Masterminds (der natürlich ebenfalls von einem von euch gespielt werden kann) zu entfliehen. Genau das richtige also für Social Gaming in Zeiten des Social Distancing.

3. Eine Grafik-Engine, die begeistert

Resident Evil 7 sah schon sehr gut aus, das Resident Evil 2 Remake aus dem Vorjahr haute uns dann mit seinen tollen Licht- und Oberflächen-Effekten ziemlich aus den Socken. In Resident Evil 3 läuft die RE Engine nun zu absoluter Höchstform auf: Wer ein HDR-fähiges Anzeigegerät besitzt, darf sich über beeindruckende Kontraste zwischen dunklen Gassen und grellender Leuchtreklame in Racoon City freuen. Aber auch Spieler mit „normalen“ Displays werden von den neuen Gegner-Modellen, den hochaufgelösten Texturen und den atmosphärischen Licht- und Schattenwürfen begeistert sein.

Wo die RE Engine im neuen Titel so richtig ihre Muskeln spielen lässt, ist bei den Modellen der Protagonisten: Carlos und Jill sehen einfach unglaublich echt aus. Die Haare der beiden (vor allem Carols „Haarpracht“) wirken genauso realistisch wie ihre Mimik und ihre Haut – vor allem Jills Kratzer im Gesicht sind so plastisch, dass man beim Hinsehen das Bedürfnis bekommt, sie schnell mit einem Pflaster vor Verschmutzung zu schützen.

4. Jill Valentine

Apropos Jill: Die ist nicht nur eine der coolsten Protagonistinnen eines Videospiels überhaupt (und damit ist wirklich „cool“ im Sinne von knallhart und abgebrüht gemeint), sondern wurde auch im Vergleich zum Original „verbessert“. So ist allein schon ihr Outfit im Remake deutlich authentischer und auch zeitgemäßer – Minirock und Schlauchtop sind glücklicherweise einem Tanktop, langen Hosen und Kampfstiefeln gewichen; die Dame hat ja bereits in Resident Evil 1 Bekanntschaft mit dem T-Virus (da trug sie übrigens Kampfoutfit) gemacht, weiß also, dass man der Apokalypse mit einem süßen Nachtclub-Outfit nicht beikommen kann.

5. Große Spielwelt, mehr Action

Klar, Resident Evil 3 ist kein Open-World-Spiel. Nichtsdestotrotz erkundet ihr ein ziemlich große Spielwelt – denn anders als noch im zweiten Teil, der überwiegend in der Polizeistation von Racoon City spielte, seid ihr im dritten Teil wirklich in der halben Stadt und entsprechend ganz viel auf den Straßen und in verschiedenen Gebäuden unterwegs.

Das bringt mit sich, dass Resident Evil 3 den Fokus etwas mehr auf Action legt: Auf offener Straße müsst ihr euch schon mal ganzer Scharen von Zombies erwehren und habt dafür nicht nur den bereits genannten Ausweich-Move, sondern zum Beispiel auch die Möglichkeit explosive Fässer zu zerschießen. Aber wehe, der Bossgegner Nemesis erwischt euch – dann hilft das auch nicht mehr viel … 

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Redaktion der Ströer Media BRAND VOICE in Zusammenarbeit mit Capcom Germany erstellt.