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So helfen dir Sun Tzus Weisheiten, Festungen in Conqueror’s Blade einzunehmen

22. November 2019

Egal ob Politiker, Manager oder Profisportler: Sun Tzus Standardwerk „Die Kunst des Krieges“ ist Pflichtlektüre für alle, die erfolgreich in konkurrenzstarken Berufsfeldern sein wollen. Doch den unmittelbarsten Nutzen hat das Buch noch immer für angehende Militärstrategen. Denn Tzu basierte die Abhandlung auf seinen Erfahrungen als erfolgreicher General am Hof von Helü, dem König des mächtigen Wu-Reiches zur Zeit der Frühlings- und Herbstannalen.

Wir haben uns durch die 13 Kapitel und 68 Thesen gewühlt und dabei sieben Weisheiten entdeckt, die dich garantiert zu einem gefürchteten Kriegsherrn in Conqueror’s Blade machen, Booming Games neuem, spektakulären Mix aus Schlachtensimulator und Action-RPG. Wenn du Meister Suns Ratschläge befolgt, wird die nächste Belagerung zum Kinderspiel.

Weisheit #1: „Es gibt nicht mehr als fünf Musiknoten, doch die Kombination dieser fünf lassen mehr Melodien entstehen, als je gehört werden können.“

Nein, Sun Tzu ist zu dieser Erkenntnis nicht bei einem Konzertbesuch gekommen, sondern auf dem Schlachtfeld. Denn er redet vom über Jahrhunderte gleich gebliebenen Vierklang aus defensiven, offensiven sowie direkten und indirekten Methoden der Kriegsführung, die jede Schlacht einzigartig werden lässt.

So auch in Conqueror’s Blade, das dir ein unendlich kombinierbares und nie langweiliges Arsenal an Strategien, Streitkräfte-Klassen und Waffen zu Verfügung stellt. Zehn Waffenspezialisierungen mit jeweils drei Special Moves und Regimente, die du aus 45 verschiedenen Armee-Einheiten zusammensetzen kannst, die wiederum jeweils spezialisiert in Melee-, Weitschützen- oder Kavallerie sind: Die Möglichkeiten sind fast unendlich.

Weisheit #2: „Überlege jede Bewegung ganz genau. Siegen wird, wer den Kunstgriff der Täuschung beherrscht.“

Kriegsherr Zhuge Liang öffnete im Jahr 149 v. Chr kurz vor der Eroberung seines Reiches zur großen Verblüffung des Gegners während der Belagerung auf einmal die Stadttore. In dem festen Glauben, es könnte sich nur um ein Hinterhalt handeln, zog sich der Feind daraufhin zurück und Liang konnte seine Truppen erholen.

„Die Kunst des Krieges“ ist gespickt mit einer Vielzahl solcher Anekdoten von cleveren Manövern, mit denen du selbstverständlich auch deine menschlichen Gegenüber in den PVP-Schlachten von Conqueror’s Blade hinters Licht führen kannst.

Ein Gameplay-Element, das von Spielern gerne als wandelndes Täuschungsmanöver benutzt wird, sind Wagons. Eigentlich als reines Transportmittel konzipiert, um Ressourcen über die Landkarte zu bewegen, werden sie in der Conqueror’s Blade-Community gerne für taktische Gewitztheiten zweckentfremdet.

So kannst du Wagenkolonnen benutzen, um feindliche Spieler, die es auf eure Materialien abgesehen haben, in Hinterhalte zu locken. Indem du deine Artillerie einfach unter den Planen deiner Wagons versteckst, kannst du zudem vermeintlich unscheinbar an einer gegnerischen Burg vorbeifahren, nur um sie wie aus dem Nichts anzugreifen.

Weisheit #3: „Im Krieg muss gemieden werden, was stark ist, und geschlagen werden, was schwach ist.“

Sun Tzu vergleicht militärische Macht gerne mit Wasser, das schwache Hindernisse umreißt, während es stärkere umfließt. Sowohl Festungen als auch individuelle Truppenklassen haben Schwachpunkte, auf die du dich in einer Schlacht immer zuerst konzentrieren solltest.

Bei Belagerungen sind es die oft schlachtentscheidenden Katapulte und Artillerietürme, die du relativ leicht ausschalten kannst. Im Infight mit gegnerischen Truppeneinheiten solltest du dich zudem mit den Achillesfersen einer jeden Klasse auseinandersetzen: Bogenschützen sind zum Beispiel schwach im Nahkampf, Kurzbogen sind schwach gegen Schildträger und Assassine und Streitäxte sind extrem angriffsstark, aber auch vergleichsweise träge.

Weisheit #4: „Der General, der eine Schlacht gewinnt, stellt vor dem Kampf im Geiste viele Berechnungen an.“

Die nächste epische Schlacht ist in Conqueror’s Blade glücklicherweise jederzeit nur wenige Klicks entfernt. Das heißt jedoch nicht, dass du dich Hals über Kopf ins Getümmel stürzen solltest. Denn unvorbereitet zum Beispiel in einen Belagerungskampf zu gehen, kann dramatische Folgen haben.

Oder wie Sun Tzu in seinem unnachahmlich blumigen Duktus weiter ausführt: „Der General, der nicht fähig ist, seinen Zorn zu zügeln, schickt seine Männer gleich ausschwärmenden Ameisen in den Kampf und das Ergebnis ist, dass ein Drittel seiner Männer erschlagen wird, während die Stadt unbesiegt bleibt.“

Grundsätzlich kannst du deine Chancen erhöhen, nicht als Ameise zu enden, in dem du dir Zeit nimmst, deinen Helden, deine Einheiten und deine verfügbare Kriegstechnologie stets auf den bestmöglichen Stand zu bringen.

Besseres Equipment für deinen Helden craftest du aus Materialien, die du in der riesigen Open World findest, auf Expeditionen bei Angriffen auf Banditencamps ergatterst oder bei Händlern oder auf Märkten kaufst. Das bringt uns auch schon zu Meister Suns nächstem Geniestreich…

Weisheit #5: „Ein weiser General achtet darauf, beim Feind zu plündern.“

Es ist zugegebenermaßen weder Sun-Tzus innovativste noch sympathischste Weisheit, aber Schlachten sollten sich immer lohnen. In Conqueror’s Blade läuft fast nichts ohne Bronze- und Silbermünzen. Erstere werden für alle Transaktionen mit NPCs fällig, insbesondere, wenn sie für euch Artillerie oder anderes Equipment craften. Silber hingegen ist die einzige Währung, die auf dem Markt mit anderen Spielern akzeptiert wird.

Bronze sprudelt in die Kriegskasse, indem du an Schlachten teilnimmst und sie im besten Fall auch gewinnst, Missionen erfüllst und Expeditionen abschließt. Silbermünzen regnen hingegen in deine Taschen, wenn du Open World-Duelle für dich entscheidest, Rebellen-Lager zerstörst und in riskanteren Expeditionsschlachten erfolgreich bist.

Weisheit #6: „Schutz vor der Niederlage verlangt eine defensive Taktik“

Um in Conqueror’s Blade langfristig erfolgreich zu bleiben, musst du nicht nur feindliche Festungen erobern, sondern dein wachsendes Imperium auch permanent beschützen. Die Platzierung deiner Truppen vor potenziellen Einfallstoren, der kluge Einsatz von Kanonen und Katapulten und schließlich siegreiche Eins-gegen-Eins-Kämpfe gegen Eindringlinge, die es doch hinter deiner Stadt- oder Burgmauern geschafft haben – das alles entscheidet, ob du deine Eroberungen auch halten kannst.

Keine Belagerung gleicht der anderen und du kannst dir sicher sein, dass deine im Voraus entwickelte Verteidigungsstrategie nicht immer aufgeht. Stattdessen ist improvisieren angesagt, insbesondere wenn du deine Truppen während des Kampfes intelligent und schnell dahin manövrieren musst, wo es wirklich brennt: Etwa, wenn feindliche Soldaten über Leitern die Burgmauern erklimmen, oder eine ganze Reihe von gegnerischen Helden das Haupttor stürmt.

Weisheit #7: „Wer beim Angriff Feuer zu Hilfe nimmt, zeigt Intelligenz.“

Feuer war sowohl die technisch fortschrittlichste als auch gefürchtetste Massenvernichtungswaffe des Mittelalters. Sun Tzu rät künftigen Generälen in seiner typisch pragmatischen Art alles zu verbrennen, was ihnen auf dem Schlachtfeld in Quere kommt: Vorräte, Arsenale und Gepäckzüge.

Auch dein Erfolg in Conqueror’s Blade hängt davon ab, wie gut du und deine Einheiten das Element beherrschen. Brennende und explodierende Pfeile, Kanonen und Katapulte, die brennende Ladungen abfeuern, sorgen für überdurchschnittlichen Schaden, der in Belagerungskämpfen oft den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmacht. Plus es gibt kein besseres Gefühl, als ein gegnerisches Trebuchet mit einer Kanonenkugel oder eine ganze Division mit einem Inferno brennender Pfeile auszuschalten.

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Redaktion der Ströer Media BRAND VOICE in Zusammenarbeit mit My.com erstellt.