ANZEIGE

Mit Taktik und Skill zum Erfolg

15. Juni 2020, 10:00 Uhr

Taktisches Gameplay in First-Person-Perspektive, unverwechselbare Agenten mit einzigartigen Fähigkeiten und Spannung bis zum letzten Ticken des Spikes: Das ist Valorant, der kostenlose Helden-Shooter von Riot Games für den PC. Freigegeben ab 16 Jahren.

Valorant ist ein Hybrid aus Helden- und Taktik-Shooter, der dank seiner vielfältigen Auswahl an Agenten eine kreative Spielweise belohnt und die präzise Handhabung von Waffen aller Art fördert. In den kompetitiven „5-gegen-5“-Partien muss das angreifende Team den sogenannten Spike an einem der Spikeplätze platzieren, während die Verteidiger dieses Vorhaben vereiteln. Welches Team zuerst 13 Runden für sich entscheidet, gewinnt.

Die Einstiegshürde ist sehr niedrig

Das Gameplay aus klassischer Ego-Perspektive steht dabei ganz im Sinne von „Easy to learn, hard to master“. Spielt ihr einen derartigen Taktik-Shooter zum ersten Mal, werdet ihr schon früh erste Erfolge erzielen und Kills sammeln – die Einstiegshürde ist sehr niedrig. Je besser ihr Spielmechaniken wie die Fähigkeiten der Agenten verinnerlicht oder die vielen Waffen meistert, desto mehr potenzielle Spielweisen und Taktiken erschließen sich euch.
Nicht selten kommt es zu scheinbar aussichtslosen „1-gegen-5“-Situationen, der Spike tickt immer schneller und das feindliche Team wartet nur darauf, euch als letztes Opfer mit Blei zu füttern. 

Mit Geschick, der richtigen Taktik und einer ordentlichen Portion an Skill könnt ihr diese prekäre Situation dennoch für euch und euer Team entscheiden. Nichts ist unmöglich!

Sympathische Agenten mit Wiedererkennungswert

Valorant belohnt taktisches Vorgehen und den präzisen Einsatz von Fähigkeiten sowie Waffen. Was Valorant von anderen Shootern dieser Art abhebt, sind die Agenten, die alle eine bestimmte Rolle auf dem Schlachtfeld einnehmen und das Team auf ihre Weise zum Sieg führen.
Zum Start einer Partie entscheidet ihr euch für einen von elf Agenten, den ihr im Verlaufe des Matches nicht mehr wechseln könnt. Die Fähigkeiten sind nie überwältigend stark, eher dienen sie zur Unterstützung des Teams oder zur Schwächung des Gegners. Auch ersetzen sie bekannte Ausrüstungen wie Blend- oder Rauchgranaten und müssen vor jeder Runde mit Creds gekauft werden.

So gibt es beispielsweise offensive Agenten wie Phoenix, der eine Wand aus tobenden Flammen vor sich emporsteigen lässt oder Gegner auch in der Deckung mit seiner Fähigkeit „Fieser Wurf“ blendet.

Jett hingegen raubt dem Feind mit ihrem „Wolkenbruch“ die Sicht, in dem sie eine Kugel aus dichtem Nebel platziert. Durch die Fähigkeit „Aufwind“ ist sie sehr mobil und katapultiert sich auf Positionen, die für andere Agenten unerreichbar sind. Offensive Agenten kämpfen an vorderster Front und werden auch als Duellanten bezeichnet. Geht ihr es lieber etwas ruhiger an und bevorzugt einen defensiven Spielstil, solltet ihr die Wächter unter den Agenten wählen.

Sage zum Beispiel, kann ihre eigenen Lebenspunkte und die ihrer Verbündeten mit einer Heilungskugel regenerieren. Ihre ultimative Fähigkeit „Wiederbelebung“ erlaubt es ihr sogar, einen gefallenen Verbündeten zurück ins Leben zu holen. Taktik-Genies kommen mit Agenten wie Brimstone oder Viper auf ihre Kosten. Ihr habt die Kontrolle über die Map, sichert Gebiete für euer Team ab, schränkt die Sicht ein oder spürt Feinde auf.

Brimstone lockt Gegner mit seinem „Brandbeschuss“ aus der Deckung, eine Art Molotov-Cocktail, die er selber liebevoll als „Molly“ bezeichnet und den Boden in Flammen hüllt. Seine Signaturfähigkeit erlaubt es ihm, Rauchschwaden an verschiedenen Orten auf der gesamten Map zu platzieren und für Verwirrung zu sorgen.

Viper ist da etwas radikaler – sie setzt Gift ein, um sich einen Vorteil zu verschaffen. Durch „Kontamination“ verschießt ihr ein Projektil, das eine Giftlache auf dem Boden verteilt und das Leben eurer Feinde auf Zeit zerfrisst. Der sogenannte „Toxinschirm“ ist eine giftige Flammenwand, die Gegnern die Sicht raubt und ganze Gebiete in zwei Hälften teilt. Viper erfordert besonders viel Planung und Geschick, da ihr nur einen begrenzten Vorrat an Gift einsetzen könnt, ehe sich dieser langsam regeneriert. Eine gute Mischung aus Angriff und Verteidigung bieten euch die Initiatoren in der Agenten-Auswahl. Ihr verschafft euch den entscheidenden Vorteil im nächsten Schusswechsel und nehmt Zielpositionen leichter ins Visier.

Sova trägt Pfeil und Bogen mit dem er unterschiedliche Geschosse abfeuern kann. Das Aufklärungsgeschoss deckt feindliche Positionen auf, der Schockschuss jagt Gegnern schädliche Blitze unter die Haut, die an den Lebenspunkten nagen.

Die Agenten in Valorant leben von einer gesunden Symbiose untereinander. Die vielen Fähigkeiten laden förmlich dazu ein, Experimente zu wagen und den Feind mit der richtigen Taktik zu überlisten. Stellt mit Sage eine Barrierensphäre auf, um allen Spielern die Sicht zu rauben, während sich eine Verbündete Jett in die Luft katapultiert und sich auf der Mauer einen Vorteil verschafft. Nebelt mit Brimstone wichtige Zielzonen auf der Karte ein, durch die sich Omen lautlos teleportieren kann.
Wollt ihr alle Agenten ausprobieren, gibt es noch einen alternativen Modus namens „Spike-Ansturm“, in dem die Fähigkeiten der Agenten in jeder Runde neu aktiviert werden, ohne dass ihr Creds dafür ausgeben müsst. Obendrauf besteht das Loadout für alle Spieler aus zufälligen Waffen, was die Chancengleichheit erhöht und ein gutes Training darstellt. Welches Team zuerst vier Runden gewinnt, entscheidet die Partie für sich. Ein gesunder Happen für Zwischendurch, wenn ihr mal weniger Zeit habt und eine willkommene Abwechslung zum üblichen Modus.

Valorant (Freigegeben ab 16 Jahren)

Umfangreiches Waffen-Arsenal für jeden Spielstil

 Apropos Waffen: Ohne Gewehre und Pistolen wären die Agenten nicht einmal halb so tödlich. Ein ruhiger und geübter Abzugsfinger wird nämlich spielentscheidend sein, nicht etwa die Fähigkeiten eurer Agenten. Für jeden Spielstil bietet das umfangreiche Waffen-Arsenal eine geeignete Option. Egal, ob Maschinenpistole, Schrotflinte oder Scharfschützengewehr. Bei der Handhabung der Waffen kommt es auf schnelle Reaktionen und tödliche Präzision an. Für den Nahkampf ist die Spectre eine gute Wahl. Eine schallgedämpfte Maschinenpistole mit Visier, die dünne Oberflächen wie Holzkisten durchschlägt und weniger Krach macht. Wer es etwa brachialer mag, greift zur Guardian, einem tödlichen und halbautomatischen Sturmgewehr, dessen Kugeln auf mittlere bis große Distanzen präzise im Ziel einschlagen. Wer lange Strecken auf der Karte verteidigt oder dem Gegner etwas Zeit rauben will, der verschanzt sich mit dem mächtigen Operator-Scharfschützengewehr, das mit einem Treffer oberhalb der Hüfte tödlich ist, dafür auch eine Menge Creds kostet.

Technik, die überzeugt

Ihr könnt Valorant für den PC kostenlos herunterladen und spielen. Riot Games hat außerdem dafür gesorgt, dass der Taktik-Shooter keineswegs hardwarehungrig ist und auf nahezu allen Rechnern läuft. Auch für ältere PCs mit entsprechender Hardware ist Valorant optimiert. Außerdem gibt es mit Vanguard eine eigene Anti-Cheat-Software für Valorant, die Lobbys seit der Veröffentlichung sauber hält, Schummler im Nu erkennt und ausschließt. Technik-Nerds freuen sich zudem auf 128-Tick-Server und einen maximalen Ping von 35 ms – beides sorgt für butterweiches Gameplay ohne Ruckler.

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Redaktion der Ströer Content Group Brand Solutions in Zusammenarbeit mit Riot Games erstellt.