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RAID: Shadow Legends ausprobiert: So spielen sich die ersten Minuten des F2P-RPG 

20. März 2020

Seit etwa einem Jahr steht mit RAID: Shadow Legends ein optisch beeindruckendes und kostenlos spielbares RPG sowohl für den PC als auch in den App Stores für iOS und Android bereit und wurde bereits mehrere Millionen mal installiert. Grund genug, den Titel einmal auszuprobieren und reinzuschnuppern, was potenzielle Rollenspieler in der Welt von Teleria erwartet.

Gleich nach der Installation von RAID: Shadow Legends auf dem Smartphone (auf dem PC erfolgt zuvor eine kurze Registrierung und der Download des Plarium-Launchers) wird der Spieler mitten in die Action geworfen: In einer grafisch beeindruckenden, geskripteten In-Game-Sequenz stellen sich vier Champions kleineren Wellen von Gegnern und werfen sich dabei markige Sprüche zu. Diese inhaltliche Einführung dient dann auch gleich als Mini-Tutorial, in dem die ganz grundlegenden Kampfmechaniken erklärt werden. Der eigentlich Knaller an diesem spielbaren Intro ist aber, wie es endet … mehr soll an dieser Stelle gar nicht gespoilert werden, aber allein schon für diesen Überraschungseffekt lohnt es sich, Shadow Legends anzuspielen.

Die genannten Champions sind das Herzstück von RAID: Shadow Legends. Im Spiel stehen bis zu 300 solcher Helden zur Auswahl, die sich alle voneinander unterscheiden. Direkt nach dem Intro darf aus vier verschiedenen Klassen zugehörigen Recken, der Champion bestimmt werden, mit dem die Reise durch Teleria beginnen soll. Zu Beginn stehen diese vier Charaktere zur Auswahl:

  • Kael, einem klassischen Magier der Dunkelelfen
  • Elhain, einer Hochelfen-Bogenschützin
  • Galek, einem orkischen Krieger
  • und Athel, einer menschlichen Ritterin, die der heiligen Ordnung angehört
Der Ork-Krieger ist nur einer von mehr als 300 Champions im Spiel.

Die vier Champions haben alle spezielle Stärken und Schwächen, die vor der Auswahl natürlich eingesehen werden können. Direkt danach führt der Spieler selber seine erste  Heldenbeschwörung durch, die das Ein-Mann-Team durch einen zweiten spielbaren Helden verstärkt – dieser wird gegen den Einsatz von sogenannten Splittern und Silbermünzen per Zufall generiert. Danach geht’s direkt weiter in die nächste Schlacht, in der ihr euer Team in Aktion seht und die ersten unheiligen Seelen auslöscht. Das rundenbasierte Kampfsystem erklärt sich dabei von selber und geht schnell in Fleisch und Blut über.

Durch die Beute, die am Ende jeder Schlacht gemacht wird, können Helden mit mächtigen Artefakten ausgestattet und somit noch stärker, widerstandsfähiger oder effektiver werden. Das Inventar und Ausrüstungssystem ist für RPG-Spieler sofort intuitiv verständlich und bietet natürlich auch die Möglichkeit, das Equipment aufzuwerten und zu verstärken. Wie genau das funktioniert, wird gleich nach dem zweiten Kampf mit dem neuen Zweierteam in einem interaktiven Menü-Tutorial erklärt.

In schicken Menüs werden die Champions mit mächtigen Artifakten ausgerüstet.

Ein besonderes Highlight sind dann auch die grafisch sehr gelungenen, kurzweiligen Kämpfe, die auch zu kürzeren Gelegenheiten – wie 5-Minuten-Pausen oder zwischen zwei Meetings – abgeschlossen werden können. Sie gehen nach kurzer Zeit schnell und einfach von der Hand, was aber nicht heißt, dass sie leicht wären: Ab und an gilt es wirklich harte Gegner zu bezwingen. Wohl dem, der sich da des Schere-Stein-Papier-Prinzips bewusst ist, das im Hintergrund bestimmt, wie viel Schaden welche Attacken bei welchen Gegnertypen bewirken und entsprechend besonders effektive Angriffe und Zauber einsetzt.

Aber auch wegen der durchweg schicken Präsentation, die mit beeindruckenden Zwischensequenzen zeitweise AAA-Stimmung aufkommen lässt und die Geschehnisse in Teleria glaubhaft und spannend erzählt, lohnt es sich, RAID: Shadow Legends auf dem PC oder dem Smartphone auszuprobieren.

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Redaktion der Ströer Media BRAND VOICE in Zusammenarbeit mit Plarium erstellt.