Von Assaultron bis Wendigo: Gegen diese fiesen Kreaturen wirst Du in Fallout 76 antreten

ANZEIGE (01. November 2018)

Was kreucht und fleucht da eigentlich durch Bethesdas postapokalyptisches MMO, das du auf Xbox One S und Xbox One X erkunden kannst? Wir haben einige der fiesen Kreaturen unter die Lupe genommen …

Jahrelang haben die Fans ein Fallout-MMO gefordert, das postapokalyptische Mehrspieler-Sessions ermöglicht – nun wird dieser Traum endlich wahr! In Fallout 76 erwarten uns aber nicht nur Gruppenspaß, Loot und Ehre, sondern auch jede Menge furchteinflößender Gestalten. Deshalb möchten wir an dieser Stelle einige unserer kommenden Lieblingsfeinde vorstellen.

ASSAULTRON

Dieser Roboter wurde von RobCo konstruiert und in Kriegszeiten als Front-Fighter an das US-Militär verkauft. Er ist nicht nur ein erstklassiger Nahkämpfer, sondern dank Laser-Bewaffnung auch aus der Distanz gefährlich. Die verbesserte Dominator-Variante nutzt sogar Stealth-Technologie, um der Entdeckung durch den Feind zu entgehen.

GRAFTON

1965 wurde das Grafton-Monster erstmals in einem Augenzeugenbericht erwähnt. Es handelt sich dabei um ein mysteriöses Wesen, das ähnlich wie der Mothman und die Apple Devils in West Virginia ihr Unwesen treiben soll. Es ist eine riesige, haarlose Kreatur mit extrem kräftigem Oberkörper und furchteinflößenden Riesenpranken. Bis heute ist nicht geklärt, ob die Kreatur ihren Kopf zwischen der gigantischen Schultermuskulatur versteckt oder gar keinen Schädel besitzt.

MIRELURK QUEEN

Während man den kleineren Mirelurk fast überall antrifft, wo es Wasser gibt, tritt die Königin eher selten in Erscheinung. In Fallout 76 ist sie besonders wehrhaft: Mit dem säurehaltigen Speichel sollte man wenn möglich nicht in Berührung kommen. Außerdem lässt sie im Kampf gerne Eier vom Stapel, aus denen umgehend angriffslustiger Nachwuchs schlüpft. Aufgrund ihrer dicken Schale ist die Mirelurk Queen schwer zu knacken – also packt am besten dicken Kaliber ein!

SCORCHBEAST

Optisch erinnert dieses Monster an eine Mischung aus Fledermaus und Drachen. Eigentlich leben diese Bestien in großen Kolonien unter der Erde, doch wenn die Population zu groß wird, graben sich einzelne Exemplare an die Oberfläche, wo sie Angst und Schrecken verbreiten. Die geflügelten Killer greifen nicht nur mit messerscharfen Zähnen und Krallen an, sondern auch mit heftigen Schallwellen, die selbst Wände und Objekte aus Metall und Holz zerstören können.

LIBERATOR

Hierbei handelt es sich um drollige, kleine Drohnen, die relativ harmlos und irgendwie voll cool sind. Da sie nur Chinesisch sprechen, mit entsprechenden Schriftzeichen übersät und mit Info-Broschüren bestückt sind, geht man davon aus, dass sie ursprünglich zu Propaganda-Zwecken eingesetzt wurden. Ihre Ramm- und Laser-Attacken sind zeimlich schwach und stellen erfahrene Ödlandbewohner vor keine allzu großen Probleme.

MEGASLOTH

Das Mega-Faultier existierte bereits in prähistorischen Zeiten, verschwand dann ziemlich lange von der Bildfläche und tauchte nach dem großen Krieg wieder auf. Es erreicht eine Körpergröße von rund drei Metern und wird von Pilzclustern sowie schwieligen Hautpartien verunstaltet. Während normale Faultiere eher entspannt und gemächlich unterwegs sind, agiert die Mega-Version äußerst schnell und aggressiv.

WENDIGO

Der Wendigo sieht aus wie ein abgemagerter Humanoide mit aschgrauer Haut, langen verknöcherten Armen und einem totenschädelartigen Gesicht. Große Krallen an den Fingerspitzen machen ihn im Nahkampf extrem gefährlich. Er ist äußerst agil und kann erheblichen Schaden verursachen, also lasst ihn besser nicht zu nah an euch heran!

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