Maglus-Stylus-iPad-Tablets

Der Maglus Stylus bietet kein technisches Innenleben. Gegenüber den eben vorgestellten Stiften ist der somit ziemlich gewöhnlich – was aber nichts schlechtes heißen muss. Er ist massiv und deutlich schwerer als die anderen Stifte. Dank starkem Magnet hält er am Metallschrank oder Schreibtischgestänge. Nur der Pencil bietet auch einen (aber wesentlich schwächeren) Magneten. Für die auswechselbaren Spitzen liegt dem Maglus ein kleines Döschen als Schlüsselanhänger bei.

Hand auf das Display legen nicht möglich
Drucksensitiv nein
Virtueller Radiergummi nein
Kompatible Apps für o.g. Sonderfunktionen
Batterie
Ausführung silber oder schwarz; inkl. Box und Spitzen-Dosen

Maglus von Applydea im Test

Die Mischung aus runder und eckiger Form an der Spitze ist Geschmackssache. Den Druckpunkt, überhaupt das Schreibgefühl, finde ich recht gelungen. Freilich, so präzise wie der Adonit mit der durchsichtigen Scheibe ist der Maglus nicht.

Der Magnet ist praktisch – Maglus hängt immer griffbereit am Tischbein meines Schreibtisches.

maglus-stylus-test-iPad-Box

Maglus-Stylus-Spitze

Preis/Produktseite: 19,69 Euro beim Hersteller19,99 Euro bei Amazon 

iPad-Stifte im Test – Fazit

Jeder der vorgestellten Stifte verfolgt ein anderes Konzept. Eine Empfehlung für alle Anwendungsfälle wäre somit unangebracht, zudem spielen hier auch persönliche Vorlieben eine Rolle.

Als normalen Stift, um schnell mal etwas zu unterschreiben oder skizzieren, verwende ich gerne den Maglus – nicht zuletzt, weil er mit seinem Magneten griffbereit am Schreibtisch hängt. Um Noten in Notate Me zu schreiben, bevorzuge ich aber immer noch den Alpha (unten im Bild eine „Zeichnung“ in der App Paper).

Alpha-Morpheus-Labs-Tablet-Stylus

Unseres Grafikers Liebling ist der Pencil in Verbindung mit Paper. Ich mag die App, und das Aussehen des Stiftes. Aber als intelligentes Zeichengerät finde ich den Wacom-Stift deutlich gelungener.

Ich hoffe, dass jeder seinen persönlichen Favoriten findet.

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