Zu heiß geföhnt: Spiralkabel fürs iPhone handgemacht (Kaules Bettmümpfeli)

Sven Kaulfuss 3

Wer kennt sie nicht? Die Spiralkabel des altehrwürdigen Festnetztelefons. Mit ein wenig Geschick und Risikobereitschaft basteln wir uns ein solches nun auch aus einem Lightning-Ladekabel für das iPhone.

Zu heiß geföhnt: Spiralkabel fürs iPhone handgemacht (Kaules Bettmümpfeli)

Den Selbstversuch und die Bastelanleitung haben wir Kollege Mike Wehner von TUAW zu verdanken. Was braucht es für den handwerklich begabten „Kabelmanager“? Selbstredend ein normales Lightning-Kabel, Klebeband, einen Stift und einen Haartrockner (Fön bzw. Föhn).

Zunächst wickeln wir das Lightning-Kabel geschickt um den Stift und fixieren die Enden jeweils mit etwas Klebeband. Nun greifen wir zum Haartrockner und erwärmen das Kabel circa 90 Sekunden von jeder Seite – fertig. Derart bearbeitet besitzen wir nun ein (hässliches) Spiral-Ladekabel für das iPhone. Doch ist dieser Tipp wirklich nachahmenswert?

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Empfehlung: Nicht nachmachen, lieber kaufen

Wehner gibt zu bedenken: Erhitzt man die Strippe zu stark, so besteht die Gefahr eines geschmolzenen Kabels. Danach haben wir ein nicht funktionales „Spiraldingens“. Ergo: Lieber die Finger davon lassen! Nicht zuletzt gibt es auch Alternativen. Zum Beispiel vom Zubehörspezialisten Griffin. Mit knapp (Amazon-Link) zwar nicht günstiger als das Original, dafür aber schön „spiralig“. Gibt’s auch etwas preiswerter für den Dock-Connector von hama ().

Quelle (auch Bilder): TUAW.

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