Apple Pencil und Alternativen im Test: Einer schreibt alle nieder

Sebastian Trepesch 3

Funktionsweise aktiv, per Bluetooth gekoppelt
Gerätekompatibilität iPad, iPad Air, iPad Pro, iPhone
App-Kompatibilität alle; Sonderfunktionen mit speziellen Apps (GoodNotes, ProCreate)
Funktionen Druckerkennung, Neigungserkennung, 2 programmierbare Buttons
Handballen auf iPad auflegen nur bedingt mit einzelnen Apps möglich
Aufladen über Mini-Dock mit USB (Typ A)
Preis (Amazon)  

Edler Look, hochwertige Materialien – der Adonit Pixel ist ein seriös wirkender Stift mit zahlreichen Funktionen. Er bietet zwei Buttons, die man in kompatiblen Anwendungen zum Beispiel mit den Funktionen „Rückgängig“ und „Wiederholen“ belegt. Druckstärken und den Neigungswinkel erkennt der Stift. Mit der minimal nachgebenden Spitze schreibt es sich optimal – vorausgesetzt, die Lieblings-App unterstützt den Stylus und bietet eine ordentliche Handballenerkennung.

Für einige drucksensitive Stifte in Apps muss man den Adonit Pixel aber unangenehm stark aufdrücken (zum Beispiel den Bleistift in ProCreate). In manch App kann man die Empfindlichkeit zum Glück nachjustieren. Ebenfalls nicht optimal: Das eher in der oberen Hälfte positionierte Gewicht zieht den Stift nach hinten.

Geladen wird der Adonit Pixel über ein sehr kleines USB-Dock. Das sollte man nicht verlieren oder vergessen.

Testfazit Adonit Pixel

Mit Druck- und Neigungserkennung sowie zwei Buttons punktet der Adonit Pixel im Test. An die Zuverlässigkeit und Genauigkeit des Apple Pencil kann er dennoch nicht heranreichen.

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