15 Jahre FritzBox: Hier sieht AVM die Zukunft für die beliebten Router

Sebastian Trepesch

Am heutigen Montag feiert die FritzBox ein Jubiläum: 15 Jahre gibt es die beliebten Router von AVM. In Deutschland ist das Berliner Unternehmen mit der FritzBox-Familie laut eigenen Angaben Marktführer. GIGA hat nachgefragt: Wohin geht die Reise? Und was bedeutet eigentlich das „Fritz“ im Namen?

15 Jahre FritzBox: Hier sieht AVM die Zukunft für die beliebten Router

Am 18. März 2004 stellte AVM im Rahmen der CeBit die erste FritzBox vor. Um Internet in alle Haushalte zu bekommen, hat das Unternehmen mittlerweile Router für DSL, Kabel, Glasfaser und LTE im Sortiment.

Name und Zukunft der FritzBox: 3 Fragen an AVM

In unserer Reihe „3 Fragen an …“ wollen wir von AVM wissen, was in den nächsten Jahren im Bereich der Router wichtig ist. Es antwortet Dr. Gerd Thiedemann, Leiter Product Management bei AVM:

1. Router bekommen immer mehr Funktionen. Wohin geht die Reise?

Thiedemann: Der Router ist die Zentrale für jegliche digitale Kommunikation zuhause: Internet, Telefonie, Streaming, Gaming, Smart Home und nicht zuletzt die vielen mobilen Geräte, die im WLAN sind. Alle werden vom Router mit Daten versorgt. Gigabit-Geschwindigkeit am Anschluss bei DSL, Glasfaser oder Kabel ist der eine Trend. Ebenso werden Performance und Vielseitigkeit immer wichtiger bei Routern. Denn alle Geräte wollen gleichzeitig arbeiten und sicher mit dem Internet verbunden sein. Mit der Mesh-Technologie der FRITZ!-Produkte können alle Anwender auch in Zukunft Höchstgeschwindigkeit genießen – nahtlos bis in den letzten Winkel des Zimmers.

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2. 15 Jahre ist die FritzBox jetzt alt – und vor allem in Deutschland erfolgreich. Wie will sich AVM gegenüber der starken internationalen Konkurrenz behaupten?

Thiedemann: So wie wir bisher erfolgreich waren: Technologisch vorne sein, ein Ohr am Kunden haben und leicht bedienbare Produkte anbieten. Außerdem sind Updates ein wichtiger Faktor. Nur wer seine Produkte pflegt, bleibt erfolgreich.

3. Die FritzBox ist eine Box – aber woher kommt eigentlich der Name „Fritz“?

Thiedemann: Als AVM in den 1990er Jahren mit den ISDN-Karten immer erfolgreicher wurde, war eines klar: Wir brauchen einen Namen, der zu uns Berlinern und zu unseren Produkten passt: Fritz! – Wir machen Kompliziertes einfach.

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Happy Birthday, FritzBox: Diese Rolle spielt der AVM-Router für uns.

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