Oculus Rift-Gründer äußert sich zu seinem Trump-Skandal

Marvin Fuhrmann 11

Der Skandal rund um den Oculus Rift-Gründer Palmer Luckey nimmt weiter Fahrt auf. Nachdem ihm die finanzielle Unterstützung einer Anti-Clinton-Seite vorgeworfen wurde, äußert er sich nun dazu. Laut seiner Aussage habe er dies für eine Seite gehalten, die mit den jungen Wählern besser kommuniziert.

Oculus Rift - Teaser.

Palmer Luckey, der Gründer von Oculus Rift, gerät momentan ins Wanken. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass er mit seinem Geld eine Seite namens Nimble America unterstützt hat, die die Trump-Wahlkampagne fördert. Und zwar, indem sie beleidigende und abwertende Memes und Bilder von Hillary Clinton, der zweiten Präsidentschaftskandidatin, im Netz verteilt.

Aufgrund der zahlreichen Vorwürfe geriet auch Oculus in Verruf. Viele Entwickler haben über Twitter kurzerhand angekündigt, den Support für das VR-Gerät fallen zu lassen. Nun hat Luckey selbst das Wort ergriffen und sich zu seinen Aktionen auf der Facebook-Seite des Herstellers geäußert.

Hat Microsoft eine eigene VR-Brille in Planung?

Es tut mir Leid, dass meine Aktionen den Eindruck zur Oculus negativ beeinflussen. Die kürzlichen News über mich repräsentieren meine Ansichten nicht korrekt. Ich dachte die Organisation hätte neue Ideen, um mit jungen Wählern zu kommunizieren, indem sie Werbetafeln nutzen.

Ich bin den Prinzipien von Fair Play und Gleichberechtigung verschrieben. Es gibt Berichte, dass ich der Gründer der Seite Nimble America bin. Aber diese sind falsch. Ich plane nicht noch mehr Geld an diese Organisation zu geben. Alles was ich getan habe, war aufgrund meiner eigenen Entscheidung und repräsentiert nicht die Meinung von Oculus. Es tut mir Leid, dass meine Handlungen eine solche Auswirkung auf die Community haben.

Quelle: Gamespot

Zu den Kommentaren

Kommentare zu dieser News

* Werbung