USB-Stick für iPhone & iPad: i-FlashDrive 3. Gen im Test

Sebastian Trepesch 7

Photofast-i-FlashDrive-HD-Test
Auf der einen Seite ein USB-Anschluss, auf der anderen Seite ein Lightning-Stecker – i-FlashDrive HD (3. Generation) ist wahrscheinlich der erste USB-Stick für die neueren iPhones und iPads. Wir haben das Produkt getestet.

Das Kickstarter-Projekt iStick wollte dem i-FlashDrive HD mit Lightning-Anschluss noch zuvorkommen. Aber Hersteller PhotoFast war schneller: Den Speicherstick mit Lightning-Anschluss gibt es .

Moment mal, wird sich der informierte GIGA-Leser fragen. Gab es nicht schon länger so einen USB-Stick für iPad und iPhone? Ja, durchaus gibt es das i-FlashDrive bereits ein paar Jahre. Bislang allerdings nicht mit Lightning-Anschluss. Die Verwendung an iPhone 5, 5c und 5s war – genauso wie bei den iPads ab Generation 4 – nur mit einem Adapter möglich.

i-FlashDrive-HD-Test-App

Jetzt gibt es das i-FlashDrive HD nativ mit USB- und Lightning-Stecker. Dadurch, dass wir keinen Adapter mehr benötigen, schrumpft der Stick ein ordentliches Stück in der Größe.

Die Speichergröße beträgt 8, 16, 32 oder 64 Gigabyte.

i-FlashDrive im Test: USB-Stick mit eigener App

Um auf i-FlashDrive zugreifen zu können, müssen wir die zugehörige App installieren – das verlangt iOS so. Die App steht kostenlos im App Store. Mit ihr ist es möglich, Dateien vom USB-Stick auf den iPhone-Speicher der App zu kopieren und umgekehrt.

Das Herstellervideo erklärt die Funktionsweise anhand des Vorgänger-Speichersticks:

iFlashdrive HD.

Dank Medienbetrachter können wir diverse Dokumenten-, Audio- und Videoformate direkt in der App – auch direkt vom Stick – ansehen. Sehr praktisch, die App erfüllt ihren Dienst. Das Design ist aber nicht mehr auf dem Stand der Zeit.

Auch die dritte Generation des USB-Sticks hat eine rot-blaue LED im Gehäuse, die bei dem Zugriff auf den Speicher leuchtet. Beim Ansehen eines Films blinkt zum Beispiel alle 20 Sekunden für ein paar Sekunden ein Lichtlein ganz nervös. Meiner Ansicht nach ein großer Konstruktionsfehler. Zum Glück gibt es Abhilfe: Stick mit der Unterseite nach oben in das iOS-Gerät stecken, so sieht man die LED fast nicht oder gar nicht.

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