PlayStation VR: Fast eine Million Exemplare verkauft

Luis Kümmeler

Seit der Veröffentlichung der PlayStation VR im Oktober des vergangenen Jahres, hat Sony fast eine Million Exemplare seiner „Virtual Reality“- Brille verkauft – das verkündete Andrew House, Global Chief Executive bei Sony Interactive Entertainment, jüngst in einem Interview. Sony selbst zeigt sich dabei überrascht vom großen Erfolg der Hardware.

PlayStation VR im Test.

Mit dezenter Verspätung brachte Sony im Oktober des vergangenen Jahres seine hauseigene „Virtual Reality“-Brille PlayStation VR auf den Markt – und hat damit seitdem offenbar großen Erfolg. Hielt Sony bislang noch mit offiziellen Zahlen hinter dem Berg, hat ein Mitarbeiter des Unternehmens nun endlich Klartext bezüglich des Erfolgs der Hardware gesprochen. Sonys Global Chief Executive Andrew House hat nämlich in einem Interview mit der New York Times verraten, dass bis zum 19. Februar bereits 915.000 PS-VR-Geräte verkauft werden konnten – das macht fast eine Million Exemplare in knapp vier Monaten.

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Der Erfolg des hierzulande knapp 400 Euro teuren Headsets hat selbst Sony überrascht: Eigentlich war das Unternehmen davon ausgegangen, erst Mitte April so viele Einheiten verkauft zu haben – ein Ziel, das nun mit hoher Wahrscheinlichkeit übertroffen wird. Als Konsequenz soll der Nachschub bald größer werden, und bis Herbst möchte Sony die Brille auch in Lateinamerika anbieten, was einen weiteren Sprung in den Verkaufszahlen bewirken dürfte. Aktuellen Hochrechnungen zufolge hat sich Sony mit seinem Produkt verkaufstechnisch zudem klar vor die Konkurrenten Oculus und HTC gesetzt.

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