PlayStation VR: Hardware ist nicht kompatibel mit HDR-Feature der PS4 Pro

Martin Eiser 13

Im Oktober ermöglicht auch Sony mit dem Release von PlayStation VR den Zugang zu virtuellen Welten. Die Hardware allerdings ist gerüstet für die kommende PlayStation 4 Pro und das HDR-Feature.

Playstation VR im Hands-On: Sonys Antwort auf die Oculus Rift

Playstation VR im Hands-On: Sonys Antwort auf die Oculus Rift.

Mit PlayStation VR und der PlayStation 4 Pro macht sich Sony in diesem Herbst fit für die Zukunft. Virtuelle Realität soll Dir eindringlichere und völlig neue Erfahrungen ermöglichen, die mit der neuen Konsole noch besser aussehen als mit der regulären PS4. Darüber hinaus unterstützt die PS4 Pro auch höhere Auflösungen von 2160p (UHD oder 4K) und HDR (High Dynamic Range) für Bilder mit hohem Dynamikumfang und besonders großem Kontrast. Das letztgenannte Feature gibt es in der Kombination mit PlayStation VR und PS4 Pro allerdings nur auf Umwegen.

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Das Problem ist die Prozessoreinheit für PlayStation VR. Der kleine Kasten hilft der PlayStation 4 bei verschiedenen Berechnungen. So kannst Du das VR-Headset nutzen, um ganz normale Spiele auf einer virtuellen Leinwand zu spielen. Außerdem werden über die Prozessoreinheit  alle Nicht-VR-Inhalte der PlayStation 4 ganz normal an den Fernseher weitergegeben. Die Hardware ist auch in der Lage, 4K-Inhalte weiterzugeben, für HDR-Signale trifft das allerdings nicht zu. Wer dieses Feature nutzen will, muss die PlayStation Pro direkt an den Fernseher anschließen.

Im Klartext heißt das also, dass Du womöglich öfter das Kabel zwischen PlayStation VR und Fernseher umstecken musst, wenn Du alle Features nutzen und das bestmögliche Bild haben willst.

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Trailer: Die PS4 Pro vorgestellt

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Quelle: Sony

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