Playstation VR: Sony erklärt, warum Verkaufszahlen zurückgehalten werden

Marvin Fuhrmann

Die Playstation VR ist seit Oktober letzten Jahres auf dem Markt und dürfte dank des Preises und der Verbreitung der PS4 einige Käufer gefunden haben. Und dennoch will Sony nicht verraten, wie viele Geräte tatsächlich verkauft wurden. Den Grund dafür nennt der CEO des Unternehmens nun in einem Interview.

PlayStation VR im Test.

Gegen Ende des letzten Jahres kam eine wahre Alternative zu den teuren VR-Geräten auf den Markt. Im Gegensatz zu HTC Vive und Oculus Rift müssen die User bei der Playstation VR nur einen Bruchteil des Preises bezahlen und können das Headset sogar auf der normalen PS4 benutzen. Bislang war das VR-Gerät immer wieder ausverkauft.

Wie gut ist Sonys VR-Headset?*

Theoretisch könnte man also davon ausgehen, dass Sony sich nicht für die Verkaufszahlen der Playstation VR schämen müsste. Trotzdem gab es bislang immer nur vage Aussagen zu den Verkäufen des Headsets. Sony-CEO Kaz Hirai erklärte nun in einem Interview, warum dies der Fall ist. Man will einfach nicht, dass sich die Zahlen verselbstständigen.

Günstige VR-Alternative von Lenovo?*

Wir wollten sichergehen, dass wir die Läden nicht mit den Geräten überfluten. Denn dann würden die Verkäufer meinen, dass die Geräte sich nicht verkaufen ließen. Wir wussten immer, dass es unglücklicherweise ein langsamer Start sein wird. Allerdings waren die Headsets bei einigen Läden vergriffen. Wir sind tatsächlich zufrieden mit den Zahlen. Einer der Gründe, warum wir nicht über die Zahlen sprechen ist, weil wir wollen, dass sie kein Eigenleben entwickeln.

Quelle: Dailystar

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