PlayStation VR: Sony gibt schlechtere Qualität im Vergleich zu Oculus Rift zu

Annika Schumann 26

2016 soll das Jahr von Virtual Reality werden. PlayStation VR, Oculus Rift und HTC Vive stehen in den Startlöchern und wollen euch eine völlig neue Art des Entertainment bieten. Die Headsets werden voraussichtlich alle zu unterschiedlichen Preisen auf den Markt kommen – und Sony räumt ein, dass ihr Gerät qualitativ nicht so hochwertig ist, wie Oculus Rift.

PlayStation VR PlayStation 4.
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Sony vermarktet das PlayStation VR-Headset als massenmarkttauglich, denn im Gegensatz zu HTC Vive oder Oculus Rift müsst ihr keinen High-End-PC besitzen oder einen aufrüsten – PlayStation VR kann einfach an eure PlayStation 4 angeschlossen werden, ohne, dass ihr weitere Schritte unternehmen müsst, um die volle Erfahrung zu erhalten. Damit das Gerät aber auch erschwinglich bleibt, musste die Qualität etwas zurückgestuft werden. In einem Interview gab Ito von Sony bekannt, dass Oculus Rift im Vergleich das bessere Virtual Reality-Feeling verbreiten würde – aber dafür wäre auch ein teurer Rechner notwendig.

Das ist bei PlayStation VR wie gesagt nicht der Fall und darin sieht Ito auch gleichzeitig einen Vorteil. Es soll einfach zu benutzen und für jeden Tag geeignet sein – demnach muss es auch erschwinglich sein und richtet sich daher nicht an Personen, die einen High-End-PC benutzen. So mag die Qualität zwar nicht auf dem gleichen Level wie bei Oculus Rift sein, aber dafür brauchen die Spieler – außer einer PlayStation 4 natürlich – keine weitere Gerätschaften oder Upgrades kaufen.

PlayStation VR erscheint in der ersten Hälfte von 2016. Ein konkretes Release-Datum gibt es noch nicht. Das Headset wurde erstmalig unter dem Titel Project Morpheus bekannt.

 

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Quelle: Gamespot

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