PlayStation VR: Sony laut Analysten weit vor der Konkurrenz

Lukas Flad 5

Mit HTC Vive, PlayStation VR, Oculus Rift und vielen weiteren VR-Brillen auf dem Markt, stellt sich die Frage, welches Modell sich durchsetzen wird. Wenn es nach den Einschätzungen einiger Analysten geht, dann könnte PlayStation VR das Rennen mit großem Abstand gewinnen.

PlayStation VR im Test.

Nachdem am Anfang des Jahres die Oculus Rift in den Handel kam, folgten ihr in den nächsten Monaten weitere VR-Brillen. Zuletzt brachten unter anderem Google mit Google Daydream und Sony mit der PlayStation VR zwei weitere VR-Headsets auf den Markt. Da das Jahr aber noch nicht abschlossen ist, liegen noch keine Berichte über Verkaufszahlen vor.

Von SuperData Research gibt es nun aber eine Analyse, die dem tatsächlichen Szenario recht nah kommen sollten. Durch die Beobachtung des aktuellen Marktes sowie Gesprächen und Umfragen unter Analysten und Kunden legte das Unternehmen nun folgende Schätzungen für die Verkaufszahlen der VR-Headsets im Jahr 2016 vor:

  • Oculus Rift: 355.088
  • HTC Vive: 420.108
  • Google Daydream: 450.083
  • Samsung Gear VR: 2.316.632
  • PlayStation VR: 2.602.307

Die hohe angenommene Verkaufszahl von Sonys PlayStation VR macht durchaus Sinn wenn man bedenkt, dass sie in einem preislich erschwinglicherem Segment (399 Euro) liegt als die Konkurrenz um HTV Vive (699 Euro) und Oculus Rift (699 Euro). Des Weiteren braucht die PlayStation VR keinen Computer mit leistungsfähigen Hardwarekomponenten, sondern „lediglich“ eine PlayStation 4. Sollten die tatsächlichen Zahlen ebenfalls in diesem Rahmen liegen, hätte Sony bereits eine gute Basis geschaffen, um für Spiele-Entwickler interessant zu sein.

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Quelle: UploadVR

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