Kim Dotcom feiert Start von Spotify-Konkurrent Baboom (und sich selbst)

Martin Malischek 2

„Now everybody jump! JUMP!“, dieser Satz bleibt vor allem hängen, hört man sich den Song „Party Amplifier“ aus dem Album „Good Times“ von Kim Dotcom an. Was das mit dem Release seiner Musikstreaming-Plattform Baboom zu tun hat? Das Album gibt es kostenlos zum Download auf dem Portal. Mehr aber auch nicht.

Kim Dotcom feiert Start von Spotify-Konkurrent Baboom (und sich selbst)

Richtig los gehen soll es erst gegen Ende 2014, so Schmitz (Dotcoms bürgerlicher Name). Bis dahin könnt ihr euch schon mal das Design der Plattform ansehen. Außerdem hat der Neuseeländer knapp zwei Jahre nachdem sein Haus von Spezialeinheiten gestürmt und die Seite Megaupload offline genommen wurde, eine Partei gegründet. Diese nennt sich „Internet Party“.

Aber jetzt nochmal kurz zur Musikstreaming-Plattform von Schmitz: Auf Baboom sollen Alben kostenlos angeboten werden. Finanziert werden soll das ganze durch ein Browser-Plugin das Werbung auf Webseiten durch Anzeigen von Baboom ersetzt. Ein Teil der Werbeeinnahmen wird dann auf das Nutzerkonto gutgeschrieben, womit sich die Nutzer dann Alben und Musiktitel kaufen können.

Kim Dotcom: Geburtstagsfeier ohne Essen und Trinken

Kim hatte mit über 25.000 Gästen eine riesige Geburtstagsparty organisiert, welche jedoch von den neuseeländischen Gesetzen getrübt wird: Da es auf seinem 40. Geburtstag auch um seine Partei gehen wird, darf hier kein Essen oder Trinken ausgegeben werden. Dieses Gesetz soll verhindern, Parteistimmen durch Sympathiepunkte zu erlangen.

Quelle: t3n

Zu den Kommentaren

Kommentare zu dieser News

* Werbung