Ein Gamecube als Handheld? Geht!

Dominic Stetschnig

Dieses Ding ist groß, aber es spielt Gamecube-Spiele ab! Bis dahin war es allerdings ein langer Weg. Und auch der Preis hat es ordentlich in sich…

Da hat Martijn „Akira“ Gazenbeek ordentlich Arbeit reingesteckt. Aber: Das Ergebnis kann sich sehen lassen! Aus einem Gamecube ASCII Keyboard hat der Gute einen portablen Gamecube gebaut und in den Farben von Samus Arans Anzug lackiert. Der Gamecube, den er für schlappe 10 Euro erstanden und von dem er nur die wenigsten Komponenten verbaut hat, war dabei noch das Günstigste. Das D-Pad stammt von einem DS Lite, der Analog-Stick von einem N64. Insgesamt zehn Monate Arbeit flossen in die Gestaltung des Handhelds, so ganz problemlos verlief die Produktion allerdings nicht.

Um das ganze Ding nämlich am Laufen zu halten, wurde dem Gerät ein 20.000 mAh-Akku spendiert. Dieser bringt euch 2,5 Stunden Spielspaß auf dem 7″-Display. Die Rumble-Funktion ist mit dabei, genau so wie ein Klinken-Ausgang für Sound und ein Video-Ausgang zum Anschluss an TV-Geräte. Das Disc-Laufwerk wurde nicht mehr mit untergebracht, Spiele müsst ihr von der SD-Karte laden. Dafür spielt der Handheld aber auch SNES- und Megadrive-Titel ab.

Um dieses Riesen-Ding zu transportieren, bekommt ihr einen stilechten Transport-Koffer mitgeliefert. Ihr könnt den Varia Cube bei Ebay ersteigern. Bei 900 Euro geht das Startgebot los. 3… 2… 1… Meins!

koffer

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